Category Archives: Internet Business

Für mehr Sicherheit: Facebook fragt Nutzer nach Handynummern

Wie Google drängt jetzt auch Facebook seine Nutzer, ihre Mobilfunknummern zu hinterlegen. Eine verifizierte Nummer soll ihnen zum erneuten Zugriff auf ihr Konto verhelfen, wenn sie ihr Passwort verloren haben oder es kompromittiert wurde. „Wenn Du Dein Passwort vergisst, können wir Dir per SMS ein neues schicken. Um sicherzustellen, dass wir Dich erreichen können, bestätige Deine Handynummer“, so die Aufforderung des Social Network. Continue Reading

Google kauft Gutscheindienst Incentive Targeting

Google hat das Start-up Incentive Targeting übernommen, das auf Online-Marketing und personalisierte Gutscheine spezialisiert ist. Es sitzt an der Ostküste der USA – in Cambridge, Massachusetts. Der Preis wurde nicht kommuniziert.

 

Incentive Targeting betreibt für die Gutschein-Aktionen seiner Kunden eine Selbstbedienungsplattform. Es versucht nach eigenen Angaben, “Händler und Hersteller zusammenzubringen” auf einer Plattform, die Käufergruppen in Minuten ermitteln und ihnen “höchst relevante Angebote” senden könne. Continue Reading

Studie: Onliner im Passwort-Chaos

Hamburg (ots) – Fast jeder Internetnutzer (94 Prozent) loggt sich täglich in ein bis fünf Nutzerkonten ein, am häufigsten in Social Communitys, Onlineshops sowie E-Mail- und Messenger-Programme. Das Merken der Passwörter für die verschiedenen Seiten fällt jedoch nicht leicht. Knapp ein Drittel der Internetnutzer (30 Prozent) hat bereits wichtige Passwörter vergessen. Dies sind Ergebnisse aus der Studie „Social Media Impact 2012 – Social Sharing und Social Login im Web“, die die allyve GmbH & Co. KG durchgeführt hat. Wer sein Passwort nicht im Kopf hat, notiert es am häufigsten auf Papier (38 Prozent) oder speichert es in seinem Browser (20 Prozent). Dass die eigenen Methoden zur Speicherung von Passwörtern jedoch unsicher sind, gibt jeder Dritte (31 Prozent) zu. Continue Reading

Verbraucherministerin: Unternehmen sparen an der IT-Sicherheit

 

Allein vom Mai bis Juli 2012 waren über 370.000 Internetnutzer von einem Angriff auf ihre privaten Daten betroffen. Aigner kritisiert die mangelnde IT-Sicherheit als wichtigste Ursache, unternimmt aber nichts, um dies zu ändern.

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) kritisiert Unternehmen für die Vernachlässigung der IT-Sicherheit, durch die viele Angriffe erst möglich werden. Aigner sagte am 10. Dezember 2012 auf dem Cybercrime-Kongress in München: „Die Unternehmen tragen Verantwortung für eine sichere Informationstechnik und dürfen hier nicht an der falschen Stelle sparen.“. Continue Reading

Privatsphäre – Google+-Einladung bringt Mann ins Gefängnis

Für den US-Amerikaner Thomas G. wurde eine Einladung des sozialen Netzwerks Google+ nun zum Verhängnis. Die Exfreundin des Mannes hatte eine einstweilige Verfügung gegen den Mann erwirkt, nachdem sie sich von ihm getrennt hat. Kurze Zeit darauf bekam sie von ihm aber eine Einladung zu Google+. Die Frau ging mit der ausgedruckten E-Mail zur Polizei, und G. wurde verhaftet. Der Grund: Mit der Kontaktaufnahme habe er gegen die Auflagen der Verfügung verstoßen. Continue Reading

Alternativen zu Apple, Google und Co.: So bleiben Ihre Adressen und Termine auf Servern in Europa

Im Browser einen Termin gespeichert, schon weiß das Smartphone, wann es vibrieren muss: Programme wie der Google-Kalender erleichtern das Terminmanagement, Millionen Menschen nutzen die Dienste der großen US-Firmen. Doch so zuverlässig die zumeist kostenlose Software funktioniert; es spricht viel dafür, auch mal eine Alternative auszuprobieren.

Denn wäre es angesichts der NSA-Enthüllungen nicht beruhigend, wenn Ihr Adressbuch auf einem europäischen Server gespeichert wäre statt auf einem, der in den USA steht? Oder wenn sich Ihre Kalender sogar mit Hilfe eines eigenen Servers synchronisieren ließe? Continue Reading

„Ein Traum für Geheimdienste“ – LinkedIn öffnet mit „Intro“ die Pforten für Hacker

Die neue Funktion „Intro“ des sozialen Netzwerks LinkedIn bringt Sicherheitsexperten auf die Barrikaden. Die Erweiterung für das iOS-Mailprogramm zeigt auf Wunsch intime Details des Absenders direkt in der Nachricht an – Hacker reiben sich die Hände.
Der Betreiber des sozialen Netzwerks LinkedIn hat eine neue Funktion namens Intro eingeführt, wie CHIP Online berichtet. Diese Erweiterung für Mail-Programme (vorerst nur für AppleiOS) zeigt das Bild und weitere LinkedIn-Profildetails des Absenders direkt in der E-Mail an.

Nun kritisieren immer mehr Sicherheitsexperten die zugrunde liegende Technik in teils deutlichen Worten. LinkedIns neue Mobile App sei „ein wahr gewordener Traum für Hacker und Geheimdienste“. Das Sicherheits-Beratungsunternnehmen Bishop Fox zählt Gründe auf, warum LinkedIn Intro mehr als nur bedenklich ist. Zum Beispiel: Continue Reading

Berufseinsteiger: Kein Respekt vor Firmenregeln

Weil im Arbeitsumfeld zunehmend eigene Geräte eingesetzt oder Cloud Storage-Lösungen verwendet werden, haben Unternehmen Regeln definiert, die Firmendaten absichern sollen. Das ist ohnehin schwierig. Ungleich komplizierter ist es, wenn die Mitarbeiter diese Policies ignorieren. Das genau aber tun junge Kollegen, ‚Generation Y‘ genannt, angeblich. In einer Umfrage, die der Security-Hersteller Fortinet durchgeführt hat, gibt sich über die Hälfte der Befragten unbeeindruckt in Anbetracht des Risikos, das sie für die Firma gegebenenfalls darstellen. Continue Reading

Helpouts: Google vermittelt Videochats mit Experten

„Bekomme echte Hilfe, von echten Menschen, in Echtzeit“ – mit diesem Slogan bewirbt Google seinen neuen Dienst Helpouts. Dabei handelt es sich um einen virtuellen Marktplatz, der von ausgewählten Drittfirmen genutzt werden kann. Auf dem Portal sollen die Unternehmen via Google-Hangout Videochats mit Experten anbieten. Nutzer sollen so die Möglichkeit bekommen, unkompliziert mit Profis in Kontakt zu treten, die ihnen bei konkreten Fragen und Problemen helfen. Continue Reading

Microsoft und Google streiten erneut über Youtube-App für Windows Phone

Der Streit zwischen Microsoft und Google über die offizielle Youtube-App für Windows Phone ist neu entbrannt. Die von Redmond Anfang der Woche freigegebene, eigentlich zusammen mit Google entwickelte Version wird wieder gesperrt. Das haben beide Firmen bestätigt.

Google begründet den Schritt erneut mit einer Verletzung seiner Nutzungsbedingungen. “Wir sehen uns in der Pflicht, Nutzern eine großartige und durchgehende Youtube-Erfahrung auf allen Geräten zu bieten”, erklärte ein Google-Sprecher. “Wir haben mit Microsoft zusammengearbeitet, um eine auf HTML5 basierende Youtube-App für Windows Phone zu entwickeln, die alle Funktionen enthält.” Continue Reading

Angriff auf Anonymisierungsdienst: Schadsoftware enttarnt angeblich Tor-Nutzer

Irische Polizisten haben den Betreiber einer Internetfirma für verschlüsselte, im sogenannten Darknet versteckte Websites festgenommen. Der 28-Jährige wurde in Dublin verhaftet, berichtet der „Irish Independent“. Die US-Bundespolizei FBI wirft dem Mann vor, einer der „weltweit größten Unterstützer von Kinderpornografie“ zu sein – und ersuchte bereits Ende Juli um seine Auslieferung nach Amerika. Die Verhaftung hat womöglich weitere Folgen: Tor-Nutzer fürchten, das FBI versuche nun mit Hilfe eines Virus, die Nutzer des Anonymisierungsdienstes zu enttarnen. Continue Reading

Selbst der 1. Platz in den Suchergebnissen liefert nicht mehr genug Traffic

Die Sichtweise des Verfassers ist ähnlich zu meinen Resultaten. Es genügt keinesfalls mehr, sich nur auf Google zu fokussieren. Die Suchmaschinenoptimierung Berlin hat mir da mit besten Ratschlägen weiter auf die Sprünge geholfen. Zusätzliche Posts sehen Sie auf dieser Webseite.

Bisher galt in der Suchmaschinenoptimierung der Grundsatz, dass man bei wichtigen Keywords auf der 1. Suchergebnisseite landen muss, um nennenswerten Traffic, sprich Besucher, zu generieren. Das ändert sich gerade. Weil Google das Design der Suchergebnisseite umgestellt hat, kommen vor dem ersten organischen Suchergebnis nicht nur die berühmten 3 Anzeigen, sondern mittlerweile auch Google Gadgets, Bildersuche oder Places. Dadurch rutscht das 1. Ergebnis der organischen Suche noch weiter nach unten und wird dementsprechend weniger wahrgenommen. Das ist durchaus ein Problem für viele Webmaster, die von dem Traffic, der von Google kommt, abhängig sind. Nach wie vor ist die Suchmaschine der Besucherbringer Nummer 1. Aber gerade weil der Traffic von dieser Quelle abnimmt, jedenfalls, wenn man auf die organische Suche angewiesen ist, muss man sich neue Quellen erschließen. Sicher, Google saugt viele User an und als kürzlich Google 4 Minuten weltweit offline war, sank der Internet-Verkehr um 40%. Die Leute haben offenbar lieber gewartet, als auf andere Suchmaschinen auszuweichen. Aber es gibt mittlerweile andere ergiebige Quellen. Natürlich müssen hier die sozialen Netzwerke genannt werden. Ein Link auf einer vielbesuchten Facebookseite kann erstaunlich viel Traffic bringen. Dieser ist sogar wertvoller als ein Suchergebnis, weil ein Link auf Facebook eine Empfehlung eines Menschen ist. Ein ähnlicher Kanal ist Twitter, wobei das Kurznachrichtennetzwerk in Deutschland weniger genutzt wird, als in anderen Ländern. Aber für netzaffine Leute ist Twitter ein wichtiges Medium, beim passenden Thema ist auch Twitter gut für Traffic. Sowohl für die Position bei Google als auch für die Generierung von Besuchern und damit potentiellen Kunden ist das Video-Marketing hervorragend geeignet. Ein eigener Youtube-Kanal ist heute für ernstzunehmende Unternehmen Pflicht und die Erstellung von Web-Videos ist mittlerweile auch mit einem kleinen Budget zu bewerkstelligen. Über Videos kann man sehr gut seine Produkte oder Dienstleistungen bewerben und wesentlich anschaulicher machen. SEO ist also heute nicht nur allein auf die Optimierung für Google beschränkt, vielmehr wäre Traffic-Optimierung der richtige Begriff. Die Zeiten, in denen allein eine saubere Onpage-optimierung und nachhaltiger Linkaufbau gereicht haben, um genug Besucher zu bekommen. Man muss die Präsenz einer Domain über die erwähnten Kanäle verbreitern. Continue Reading

Bösartige Plug-ins für Chrome und Firefox kapern Social-Network-Konten

Trend Micro hat auf neue Malware für Chrome und Firefox hingewiesen. “Troj_Febuser.AA” tarnt sich als Service Pack bekannter Software wie Googles Chrome, Mozillas Firefox oder F-Secures Sicherheitslösungen. Es will sich als Browser-Plug-in auf dem Rechner installieren.

Die bösartigen Browser-Plug-ins geben sich laut Trend Micro als Service-Pack der Browserhersteller oder eines Antivirenanbieters aus. Continue Reading

Cyber-Attacken: Simuliertes Wasserwerk lockt chinesische Hacker in die Falle

Hauptberuflich nimmt Kyle Wilhoit im Auftrag seines Arbeitgebers Schadsoftware auseinander. In seiner Freizeit betreibt er im Keller seines Hauses die Wasserpumpstation einer US-Kleinstadt. Zumindest sieht es für Cyber-Angreifer so aus, wenn sie im Internet nach Zielen suchen. Tatsächlich stehen im Keller des Software-Experten nur die Steuerungsanlagen, mit denen solche Pumpstationen betreiben werden. Die Teile dafür hat er bei Ebay gekauft und so zusammengebaut, dass sie für Hacker wie ein leichtes Angriffsziel erschienen. Wilhoits kleiner Test war beunruhigend erfolgreich. Continue Reading

EuGH: Google muss niemanden vergessen

Nur weil es die Links zeigt, ist Google nicht für den Inhalt der Websites dahinter verantwortlich, findet der EU-Generalanwalt. Und sieht kein Recht auf Vergessenwerden.

Ein Spanier will, dass bestimmte Links, in denen er negativ erwähnt wird, nicht mehr von Google gefunden werden. Er klagte vor dem Europäischen Gerichtshof auf sein Recht, von der Suchmaschine vergessen zu werden. Doch es sieht ganz so aus, als werde seine Klage keinen Erfolg haben. Zumindest sieht der zuständige Generalanwalt des EuGH keine Möglichkeit, das Unternehmen zum Löschen der Ergebnisse zu zwingen. Continue Reading

Suchmaschine: Google fehlt es an Emotionen

Der Einfluss der sozialen Netzwerke auf Suchergebnisse bei Google sei gering, schreibt SEO-Experte und Blogger Steven Broschart. Denn Algorithmen seien nicht in der Lage, Emotionen auszuwerten.

Welchen Einfluss haben soziale Netzwerke auf das Ranking der Suchergebnisse von Google? Viele SEO-Experten sehen einen direkten Zusammenhang. Viele positive Bewertungen der Nutzer zeigten ein ehrliches und repräsentatives Bild eines Produkts, einer Person oder Website. Das stimmt nicht. Denn Algorithmen sind nicht in der Lage, objektive Sachverhalte von den Nutzeraktivitäten abzuleiten. Continue Reading

SEO umfasst heute wesentlich mehr als nur onpage- und offpage-Optimierung

Interessanter Artikel bzgl. Seo – Berlin. Als jemand, der sich in keinster Weise damit beschäftigt, erhält eine Vorahnung, alles, was zu einer Suchmaschinenoptimierung nun dazugehört. An diesem Punkt muss man sich sozusagen immerzu auf den aktuellen Stand halten, da in jener Internet-Branche die Neuerungen ständig entwickelt werden. Diese informative Homepage weiß darüber genau Bescheid.

Heute umfasst Suchmaschinenoptimierung wesentlich mehr Bereiche, als das früher der Fall war. Damals ging es hauptsächlich um onpage- und offpage-Optimierung, also die Verbesserung der Seite selbst und der Aufbau von Backlinks. Aber seitdem bei Google die Besucherzahl und die jeweilige Besuchszeit in das Ranking mit einfließen, wie auch sogenannte soziale Signale, wie Facebook Likes, Youtube-Videos und Tweets, kamen damit auch beim SEO neue Elemente hinzu, um die man sich kümmern muss. Continue Reading

Social Graph – Was Facebooks neue Suche kann und wie gefährlich sie ist

Alle Singles aus München oder alle Freunde, die Fans der TV-Serie „Game of Thrones“ sind: Facebook ermöglicht nun eine viel genauere Suche. Das kann aber gefährlich werden – wenn man sich nicht schützt.
„Graph Search“ oder „Social Graph“ soll es Nutzern einfacher machen, gemeinsame Interessen zu entdecken. Die Facebook-Suche ist nun auch in Deutschland verfügbar – zurzeit aber nur auf Englisch. Sie soll auch auf Deutsch kommen, es ist aber noch offen, wann das sein wird. Mitglieder des Sozialen Netzwerks sollten deshalb die Informationen in ihrem Profil überprüfen, raten Datenschützer der Electronic Frontier Foundation (EFF).

Die Suche funktioniert bisher nur auf Englisch und ist auch in Deutschland nur für Nutzer verfügbar, die US-amerikanisches Englisch als Sprache eingestellt haben. Man findet nur das, was die Facebook-Freunde auch geteilt haben. Auf die Suche nach „Restaurants, die meinen Freunden gefallen“ gibt es zum Beispiel nur eine Antwort, wenn die Freunde bei einer entsprechenden Fanseite „Gefällt mir“ geklickt oder etwas zu einem Restaurant geschrieben haben. Facebook will die Suche weiter ausbauen. Continue Reading

Marketing für Handwerker – Eine Story für sich

Marketing für Handwerker ist nach heutigem Stand zwar größtenteils erforscht – bei Weitem auch kein Hexenwerk, wird aber von rund 50% aller Handwerksbetriebe in Deutschland nicht angewendet

Keine andere Branche ist so mäßig im strategischen Marketing aktiv, wie das Handwerk. Mit Ausnahme vom „Tante Emma“-Laden und dem kleinen Kiosk an der Straßenecke, haben doch die meisten Klein- und Einzelunternehmer einen Webauftritt – nicht zwingend einen guten, aber man hat ihn. (immerhin ein Anfang…) Continue Reading

Webtexte, die Leser erreichen

Viele Webseiten-Texte sind zu ausschweifend und zu lang. Denn häufig werden Texte, die für die Image- oder Produktbroschüre erstellt wurden, einfach für das Internet zweitverwertet. Was dabei viele nicht wissen: die Anforderungen an Printtexte gegenüber jenen für den Onlinebereich unterscheiden sich gravierend. Warum das so ist? Leseverhalten ist medienabhängig. So ist Lesen am Bildschirm anders als das Lesen von Printprodukten. Am Rechner wird eher quer gelesen. Der Text wird gescannt auf der Suche nach relevanten Stichworten. Gedrucktes dagegen wird eher Wort für Wort und von oben nach unten durchgelesen. Continue Reading

Studie: Deutsche verstehen ihren Internet-Fernseher nicht

Zu blöd für die neue Technik? Bereits in einem Drittel der deutschen Haushalte stehen sogenannte Smart-TVs. Doch eine neue Studie zeigt, dass viele Kunden die Möglichkeiten der Geräte nicht nutzen. 

Die Deutschen sind durchaus bereit, früh neue Technik einzusetzen, sagte Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsrat der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), während der Vorschau auf die Ifa, die im September in Berlin stattfindet. Continue Reading

RIPE: Angriffe auf das Domain Name System nehmen zu

30 Millionen offene Resolver im Domain Name System, 200 Prozent mehr Attacken im Jahr 2012 – diese alarmierende Bilanz zogen Administratoren auf dem 66. Treffen der IP-Adressverwaltung RIPE diese Woche in Dublin. In einer Grundsatzdebatte ging es darum, wie schwarze Schafe dazu gebracht werden können, lange überfällige Sicherungen vorzunehmen, bevor durch massive Attacken Regulierer auf den Plan gerufen werden.

Die Empfehlungen, wie gespoofte Adressen verhindert werden können – etwa Aufrufe an Hersteller, dass Geräte in der Standardeinstellung nicht als offene Resolver genutzt werden können und allerlei „Netzhygiene“-Aufrufe auch von RIPE-Mitgliedern – sind bis zu einem Jahrzehnt alt. Aber während Angreifer sich regelmäßig die neueste Technik zunutze machen, hinkt das Netz insgesamt hinterher. „Die haben immer den neuesten Code laufen, wir können unseren Kunden das nicht vorschreiben,“ sagte Thomas Eberman von Infoblox. Continue Reading

Google: Wo Malware zu Hause ist

 

Google erweitert seinen Transparenzbericht um Informationen aus seinem 2006 gestarteten Programm Safe Browsing. Erkennbar wird, wo in der Welt betrügerische oder bösartige Websites gehostet und wie schnell Websites nach einer Säuberung von Malware erneut befallen werden.

Mit seinem Programm Safe Browsing schützt Google Internetnutzer vor Malware und Phishing: Browser, nicht nur Google Chrome, nutzen die Daten, um vor dem Besuch als gefährlich markierter Seiten zu warnen, sollte ein Nutzer diese anklicken. Insgesamt greifen mehr als 1 Milliarde Nutzer auf die Daten zu. Continue Reading

PRISM-Whistleblower Snowden: Antrag auf Asyl in Deutschland

Der von den USA wegen Verrats gesuchte PRISM-Whistleblower und Ex-Geheimdienstmann Edward Snowden hat nach Angaben der Enthüllungsplattform Wikileaks auch einen Antrag auf Asyl in Deutschland gestellt. Dies geht aus einer am Dienstag in Internet veröffentlichten Auflistung hervor. Die Anträge seien einem Beamten des russischen Konsulats am Moskauer Flughafen Scheretmetjewo übergeben worden und sollen den entsprechenden Botschaften in Moskau weitergeleitet werden. Continue Reading