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VMware Workstation: Der Einbruch über Port COM1

VMware Workstation

Über Schwachstellen in VMwares Workstation und Player ist ein vollständiger Zugriff auf das Wirtssystem aus einem Gastsystem heraus möglich. VMware hat bereits Updates veröffentlicht.

Wer in Gastsystemen in VMwares Virtualisierungslösungen Workstation oder Player drucken will, kann dafür einen virtuellen Drucker am Port COM1 nutzen. Mit manipulierten EMF-oder Jpeg200-Dateien kann darüber das Wirtssystem aus dem Gastsystem heraus angegriffen werden, wie Kostya Kortchinsky vom Google Security Team jetzt mitteilte. VMware hat inzwischen die Fehler behoben und eine aktuelle Version seiner Workstation veröffentlicht. Einen Patch gibt es ebenfalls.

Der Fehler liegt in den VMware-Bibliotheken TPView.dll und TPInt.dll, die im Wirtssystem installiert werden. Beide werden von dem Prozess Vprintproxy.exe geladen, der aus dem Gastsystem gesendete Druckaufträge verarbeitet. Speziell manipulierte EMF-Dateien können genutzt werden, um unerlaubte Speicherzugriffe auszulösen.

Updates stehen bereit

Kortchinsky weist darauf hin, dass eine Installation der VMware-Tools in Gastsystemen nicht nötig ist, denn die Angriffe können auch so über den Port COM1 gefahren werden. Die einzige Möglichkeit sich abzusichern besteht darin, den virtuellen Drucker in den Einstellungen zu deaktivieren oder ganz zu entfernen. Der IT-Sicherheitsforscher weist auch darauf hin, dass Vprintproxy.exe lediglich als 32-Bit-Prozess zur Verfügung steht und dass die betroffenen Bibliotheksdateien keine Randomisierung des Speicherlayouts (ASLR) unterstützen.

VMware wurde im März 2015 über die Schwachstellen informiert und veröffentlichte bereits im April 2015 die CVE (Common Vulnerabilities and Exposures) 2015-2336 bis -2340. Jetzt hat VMware die entsprechenden Updates bereitgestellt und Kortchinsky hat gleichzeitig seine Untersuchungen veröffentlicht – samt Exploit.

Repariert wurden die Fehler laut VMware in den Workstation-Versionen 11.1.1 und 10.0.6 sowie im VMware Player in den Versionen 7.1.1 und 6.0.6. In VMwares Horizon Client 3.4.0 und 3.2.1 sowie in der Version 5.4.2 wurde der Fehler ebenfalls behoben. Auch VMware Fusion in den Versionen 7.x und 6.x für Mac OS X sind von einem Problem betroffen, das allerdings in der Interprozesskommunikation RPC liegt. Version 6.0.6 und 7.0.1 beheben diesen Fehler, den der IT-Sicherheitsforscher Dan Kamensky entdeckt hat.

 

Gesehen auf:

http://www.golem.de/news

Veröffentlichungstermin geleaked – Windows-10-Update bereits ab 29. Juli kostenlos erhältlich?

Auf seiner Entwicklerkonferenz gab Microsoft bekannt, dass Windows 10 im Sommer dieses Jahres als Upload zur Verfügung stehen soll. Ein britischer Journalist will nun sogar den konkreten Veröffentlichungstermin kennen.

  • Laut Microsoft-Manager Joe Belfiore kommt Windows 10 im Sommer dieses Jahres.
  • Einem Journalisten zufolge, ist der Verkaufsstart am 29. Juli 2015.
  • Das Update ist für Nutzer von Windows 7 und 8 kostenlos.

Microsoft wird sein neues Betriebssystem doch nicht in einem Schwung, sondern nach und nach veröffentlichen. Laut dem Microsoft-Manager Joe Belfiore kommt das neue Betriebssystem im Sommer dieses Jahres zunächst nur für PCs, Laptops, 2-in-1-Systeme und größere Tablets. Smartphone-User müssen sich hingegen noch eine Weile in Geduld üben. Denn Windows 10 für Mobiltelefone hinkt in der Entwicklung der Desktop-Version noch hinterher.

2015 für alle Geräteklassen

Wann auch Smartphones von dem Betriebssystem profitieren werden, ist noch nicht bekannt. Laut Belfiore wird Microsoft Windows 10 aber im Laufe des Jahres für alle Geräteklassen verfügbar machen.

Blick auf das Wundersystem: So gut ist das neue Windows 10 wirklich:

Einen konkreten Veröffentlichungstermin nannte der Manager bisher nicht. Den will nun aber der Journalist Tom Warret erfahren haben. Laut Warret gibt das Unternehmen AMD den 29. Juli 2015 als Veröffentlichungstermin für die PC-Version an. Ob die Information wirklich stimmt, ist bisher noch ungeklärt.

Kostenloses Update

Windows 10 wird für Nutzer von Windows 7 und Windows 8 kostenlos als Update erhältlich sein. Voraussetzung ist, dass sich User die Aktualisierung im ersten Jahr nach Veröffentlichung des Betriebssystems herunterladen.

 

Originalbeitrag:

http://www.focus.de/digital/computer/

Mozilla: Firefox- und Cloud-Sparte werden vereint

Der bisherige Firefox-Chef verlässt Mozilla aus privaten Gründen. Der Browser-Hersteller nutzt die Gelegenheit, die Sparte für Firefox-Produkte mit den Cloud-Dienstleistungen zusammenzulegen.

Nach acht Jahren verlässt der bisherige Hauptverantwortliche für den Firefox-Browser, Johnathan Nightingale, Mozilla aus persönlichen Gründen, wie er in seinem Blog schreibt. Als Nachfolger ist Mark Mayo bestimmt, der das Team der Cloud-Dienste seit vier Jahren leitet. Mozilla nutzt diese Gelegenheit, um die Organisation ein wenig umzugestalten: Die Cloud- und Browser-Sparten werden zusammengelegt.

Mayo ist damit verantwortlich für sämtliche Belange des Firefox, also für den mobilen Browser, die Desktop-Variante und die angeschlossenen sogenannten Cloud-Dienste. Letztere umfassen unter anderem die Synchronisation, die Firefox-Accounts, den Geolokationsdienst, den Marketplace oder auch den Videochat Firefox Hello, der WebRTC verwendet.

Mozillas Vorstandschef Chris Beard begründet das Zusammenlegen der bisher getrennt voneinander arbeitenden Teams: Demnach hätten die Beteiligten in jüngster Zeit viele Client-Anwendungen für die Cloud-Dienste in den mobilen und in den Desktop-Browser eingebaut, um das weiterzuentwickeln, was Firefox für seine Nutzer leisten könne. Diese Entwicklung solle künftig stärker unterstützt werden.

Eventuellen negativen Spekulationen, was diese Neuorganisation über Mozilla aussagen könnte, tritt Nightingale bereits im Voraus entgegen. Dem Browserhersteller gehe es wesentlich besser als noch vor einem Jahr, Nightingale sei außerdem sehr zufrieden mit der Arbeit von Beard sowie dem gesamten Leitungsteam. Letzterer höre auf, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und sich auszuruhen. Ein neues Arbeitsangebot habe er noch nicht.  (sg)

Von:

http://www.golem.de/news

Meinung zur kommenden Betriebssystemversion: Windows 10 – Das haben wir zu erwarten

Geräte über alles

Hersteller von Betriebssystemen haben es heutzutage nicht leicht. Immer mehr Geräte mit unterschiedlichsten Dimensionen erscheinen auf dem Markt oder kommen direkt aus dem eigenen Hause. Doch die Rechenleistung dieser Geräte ist längst mit Spielekonsolen und Desktop-Computern der letzten Generationen vergleichbar.Damit stellt sich schnell die Frage, ob man nicht ein einheitliches Betriebssystem für alle Geräte entwerfen kann, damit der Aufwand für die eigene Entwicklung und für die App-Entwicklung geringer ist. Eine Applikation, die auf allen Geräten läuft, wäre sicherlich aus Sicht der Softwarewareentwicklung mehr als erstrebenswert. Einzig die Gestaltung der Oberflächen und der Benutzbarkeit aus Anwendersicht wären dann noch Punkte, die bedacht werden müssten, da jedes Gerät eine andere Steuerung und Darstellung der Informationen bereitstellt. Mit Windows 8 versuchte Microsoft das erste Mal diesen Weg einzuschlagen und ein für Tablets optimiertes Betriebssystem mit Elementen des Smartphone-Betriebssystems, auch auf dem Desktop, bereitzustellen. Dies führte zu einer sehr polarisierten Meinung bei Anwendern und Unternehmen, woraufhin Microsoft einlenken und einiges nachbessern musste. Mit Version 8.1 ging es dann schon weiter in Richtung größerer Akzeptanz und auch in Firmen und auf Entwickler-PCs fasste das Betriebssystem Fuß.

Abstand schaffen

Windows 10 ist der Name der nächsten Betriebssystemversion nach Windows 8.1. Damit überspringt Microsoft bewusst die Nummer neun. Dies schafft bereits sprachlich eine Distanz, welches eine objektivere Neubetrachtung der Inhalte erlaubt. „Windows 10 ist nicht einfach ein neues Betriebssystem, sondern ein fundamentaler Sprung in eine neue Generation“ – verkündete Microsoft-Chef Satya Nadelia auf dem Microsoft Technical Summit 2014 an der TU Berlin. Aus Marketing- und Produktsicht ist Windows 10 eine Produktfamilie, eine Plattform und ein Store. Somit scheint zumindest auf den ersten Blick das Ziel von einer einheitlichen Plattform erreicht worden zu sein. Doch kann das zukünftige Produkt auch halten, was es verspricht? Was macht das neue Betriebssystem für einen Eindruck in der technischen Vorschauversion? Eine kurze Übersicht liefert die folgende Bildergalerie.

Business Features

Neben den vielen positiven Aspekten für den privaten Anwender, gibt es natürlich auch Eigenschaften, welche die Unternehmenansprechen.

In puncto Sicherheit wurde beispielsweise die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) über Smartcards und Token in das Betriebssystem integriert. Neben der weiterhin vorhandenen Bitlocker-Verschlüsselung bietet Windows 10 eine Sicherheitsschicht auf Dateiebene, welche die Daten auch dann schützt, wenn Sie das Gerät verlassen. Wie diese Sicherheitsschicht im Detail endgültig implementiert sein wird bleibt noch offen. Sicherlich wird es ein sehr genau untersuchtes Feature werden, welches auch richtungsweisend für andere Cloud-Dienste sein könnte. Vermutlich wird es in Richtung Active Directory-Rechteverwaltungsdienste bei der Umsetzung gehen. Festzuhalten bleibt, wenn dieser Schutz auf Dateiebene schlank und sicher umgesetzt wird, dann ist der Ansatz, dass die Sicherheit den Daten folgt, eine sehr große positive Neuerung. Die Sicherheit folgt dann den Daten und die Daten dem Nutzer.

Apropos Daten die folgen: OneDrive und OneDrive Business werden zukünftig verschmelzen. Vermutlich werden die lokalen Platzhalter verschwinden. Diese Platzhalter symbolisierten bisher die nicht wirklich physikalisch vorhandenen (synchronisierten) Dateien. Damit hatte man zwar einen Überblick über die Daten, die Online verfügbar waren, jedoch nicht unbedingt immer alle wichtigen Dateien beim Kundentermin dabei. Dies hatte den Grund, dass nur der Platzhalter im Windows Explorer erblickt wurde bevor man sich auf den Weg gemacht hat. Zukünftig wird es wohl, wie bei vielen anderen Cloud-Diensten auch, nur noch eine komplette Synchronisation oder eine Synchronisierung von vorher selektierten Ordnern geben. Man könnte es mit dem Akronym WYSIWYH (What you see is what you have) beschreiben.

Das große Continuum und die Verwaltung

Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch, der Kollege steckt seinen Kopf durch die Tür und ruft Sie zum nächsten Meeting. Sie docken Ihren hybriden Laptop aus und klemmen sich das praktische Tablet unter den Arm. Wenn Sie nun noch ein Windows 10 als Betriebssystem installiert haben, dann wird diese Veränderung registriert und das Betriebssystem fragt bei Ihnen höflich nach, ob die Ansicht auf eine für Tablets optimierte Darstellung wechseln soll. Das Ganze hat den Namen „Continuum“ bekommen und ist eine umgebungsbasierte, automatische UI-Anpassung, welche das Berufsleben ein Stück einfacher machen soll.

Bezüglich des Gerätemanagements unterstützt Windows 10 als ein Wanderer zwischen den Geräten Mobile Device Management (MDM) Werkzeuge und ebenso Active Directory und System Center Ansätze zur Verwaltung der Endgeräte innerhalb des Unternehmens. Damit bietet das neue Betriebssystem für alle Unternehmensgrößen eine passende Lösung zur Verwaltung an.

Update ist nicht gleich Update

In Windows 10 wird es zwei Update-Pfade geben. Nutzer von Ubuntu kennen diese Art der Separation von Updates. Ein Pfad ist für Server und Workstations geeignet, da nicht die neuesten Features und Oberflächenanpassungen aktualisiert werden. Der andere Pfad ist an die Desktops und mobilen Endgeräte adressiert. Hier haben Aktualität und Funktionalität Vorrang vor der Stabilität. Generell eine sehr sinnvolle neue Möglichkeit die unterschiedlichen Systeme aktuell und stabil zu halten. Unterschiedliche Geräte und deren mannigfaltige Aufgaben verlangen schon beinahe unterschiedliche Update-Pfade. Daher Daumen hoch für diesen Entschluss.

Fazit

Windows 10 wird sicherlich ein sehr heißer Kandidat für eine Migration von bestehenden Windows XP und Windows 7 Systemen sein. Microsoft hat mit der technischen Vorschau einen guten evolutionären Schritt getan. Ob es ein fundamentaler Sprung wird, wie es Microsoft-Chef Satya Nadelia angekündigt hat, bleibt abzuwarten. Denn dazu müssen die tollen neuen Features und Ideen mit der entsprechenden Leichtigkeit daherkommen. Potential hat das Betriebssystem allemal und die Stabilität der technischen Vorschau kann sich auch sehen lassen. Drücken wir also Microsoft die Daumen, eine unternehmenskompatible und universelle Plattform für Apps und Geräte mit Windows 10 erschaffen zu können. Dies wäre gerade in der Konkurrenz zu Apple ein wichtiger Schritt, denn dort hat man zwar ebenfalls diesen Weg eingeschlagen, nur ist man noch nicht auf der Betriebssystemebene angelangt.

Damit die neuen Features nicht nur eine Aufzählung bleiben, biete ich Ihnen auch an, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Kontaktieren sie mich gerne. Auf Wunsch stelle ich Ihnen einen Zugang zu der technischen Vorschauversion aus diesem Beitrag zur Verfügung. (bw)

 

Link zum Artikel:

http://www.computerwoche.de/a/

Analyse – Windows XP ist kaum totzukriegen

Im Jahr 2001 veröffentlichte Microsoft Windows XP. Das Betriebssystem erwies sich als gelungen und erlangte hohe Beliebtheit unter den Nutzern und einen entsprechend dominanten Marktanteil. Doch der Erfolg hat Schattenseiten, die Microsoft 13 Jahre später zu spüren bekommt.

Der unmittelbare Nachfolger von XP, das 2006 erschienene Vista, floppte. Erst 2009 überzeugte man die User wieder mit Windows 7, das langsam zum neuen Platzhirschen aufstieg. Eine Version später – mittlerweile ist Windows 8.1 am Markt – hat Windows XP weiterhin einen hohen Marktanteil. Und laut den neuesten Zahlen von Netmarketshare sinkt er nur noch sehr langsam.

23,89 Prozent

Knapp 30 Prozent aller User waren demnach Anfang des Jahres noch mit einem XP-System im Netz unterwegs. Im April stellte Microsoft den Support für das System – und damit auch die Lieferung von Sicherheitsupdates – vollständig ein. Lediglich die eigene Antivirus-Software „Security Essentials“ wird auf XP noch bis Mitte 2015 mit neuen Signaturen versorgt.

Im August nahm der Marktanteil nur noch um weniger als einen Prozent und liegt nun bei 23,89 Prozent, womit XP mit klarem Abstand zu Windows 8 und 8.1 (insgesamt 13,37 Prozent) die zweithäufigst genutzte Windows-Ausgabe ist. Geht es in diesem Tempo weiter, könnte es hypothetisch noch über zwei Jahre dauern, bis der Oldie vom Markt verschwunden ist.

Windows 8 zuwenig attraktiv für Umstieg

Die Ursachen sind mannigfalitg. Eine ist die von Anfang an schleppende Verbreitung von Windows 8. Mit einem massiven Interface-Umbau wollte Microsoft eine „Touch First“-Strategie forcieren, verärgerte damit aber Nutzer „klassischer“ PCs. Der Aufbruch in die mobile Welt mit den hauseigenen Surface-Convertibles misslang in den ersten Anläufen, für die dritte Generation stehen die Vorzeichen besser.

Die Windows-8-Umsetzung für Geräte auf Basis von ARM-Hardware unter dem Namen Windows RT verblieb ungeliebt und sorgte außerdem für Verwirrung. Hinzu kommt, dass man den Kritikern der forcierten „Metro“-Oberfläche mit Windows 8.1 und dessen großem „Update 1“ nur halbherzig entgegengekommen war.

Auch Windows 7 kommt in die Jahre

Windows 7 ist mit fünf Jahren mittlerweile auch keine aktuelle Plattform mehr, dazu dürfte Windows 9 – in dem bisherigen Berichten zufolge Touch- und Desktop wieder streng getrennt sein sollen – als potenziell attraktive Umstiegsmöglichkeit bald vor der Tür stehen.

Kostenhürde

Neben einem gewissen Mangel an Alternativen ist dabei nicht zu vergessen, dass langjährige XP-Nutzer mit einem Umstieg auf ein aktuelleres System aufgrund gestiegener Anforderungen wohl auch neue Hardware erwerben müssen. Dies schafft eine Kostenhürde, eine derartige Anschaffung will schließlich wohl überlegt sein.

Mobile Wende

Gleichzeitig ermöglichen es immer leistungsstärkere und funktionsreichere Smartphones und Tablets, viele Tätigkeiten vom klobigen Desktop-PC oder Notebook auf wesentlich handlichere Devices auszulagern, was zusätzlich die Notwendigkeit einer Aufrüstung oder eines Neukaufs vermindert.

Das hat auch Microsoft erkannt und – mit einem Auge auf weniger zahlungskräftige Klientel in Schwellenmärkten schielend – die Herstellung günstiger und kleiner Windows-Tablets ermöglicht. Bis sich erweist, ob diese Strategie aufgeht, werden allerdings noch einige Monate ins Land ziehen.

Service Pack 4

Zahlreiche Nutzer werden also noch auf absehbare Zeit mit einem Windows XP-System arbeiten und sich damit einem nicht gerade unerheblichen Sicherheitsrisiko aussetzen. Abhilfe schaffen hier findige Hacker, die auf eigene Faust neue Service Packs für das dreizehn Jahre alte Betriebssystem basteln.

Ein Entwickler mit dem Pseudonym „harkaz“ werkt an einem inoffiziellen „Service Pack 4“, dessen dritte Betaversion kürzlich veröffentlicht wurde. Es soll nicht nur alle bisherigen XP-Updates beinhalten, sondern auch eigene Tweaks und Patches mitbringen und jene Registrierungsänderung vornehmen, mit welcher noch bis 2019 jene Updates von Microsofts Servern holt, die eigentlich für die spezialisierte „Point of Sale“-Version von XP gedacht ist, die sich etwa auf Kassensystemen wiederfindet.

Vor dieser „Lebensverlängerung“ hat Microsoft bereits gewarnt, da diese Updates bei einem normalen Windows-System möglicherweise nicht alle Sicherheitslecks abdecken und Probleme durch Inkompatibilitäten verursachen können.

Sicherheitsfirmen springen ein

Auch Sicherheitsunternehmen nutzen die Situation. Malwarebytes hat etwa ein Produkt veröffentlicht, das XP-Nutzer auch ohne offizieller Patches vor Gefahren abschirmen soll. Der Support für die Software, so erklärt die Firma gegenüber The Inquirer, soll andauern, so lange Microsoft dies ermöglicht.

Lebensverlängerung gegen Bezahlung

Auch Microsoft selbst springt in die Bresche. Einige Organisationen und größere Unternehmen, wo eine Migration langjährig gewachsener IT-Infrastruktur auf neue Hardware und Systeme langwierig und kostspielig ist, bezahlen den Redmonder Konzern für eine zeitliche Erweiterung des Supports.

Dazu gehört auch das österreichische Bundesheer. Der Umstieg von XP auf Windows 7 war einst für September 2013 geplant, wurde aber schließlich verschoben. Letzten Informationen zufolge soll das Upgrade nun Ende diesen Jahres beginnen und bis April 2015 abgeschlossen sein. Ein Kauf der Supportverlängerung für XP, wie sie auch die deutsche Bundeswehr erworben hat, war zu diesem Zeitpunkt „in Planung“. (Georg Pichler, derStandard.at, 21.09.2014)

 

Seite besuchen:

http://derstandard.at/2000005063188/

Weltweiter Betriebssystem-Markt: Windows 8.1 überholt Windows 8

Neuen Zahlen zur weltweiten Verbreitung von Betriebssystemen von StatCounter zufolge hat Windows 8.1 im August erstmals Windows 8 überholt. Windows 8.1 liegt mit 7,5 Prozent sogar deutlich vorne: Windows 8 kommt nur noch auf 6 Prozent.

“Nach einer durchwachsenen Reaktion auf Windows 8, vielleicht aufgrund seiner radikal erneuerten Optik, scheint Windows 8.1 User gewinnen zu können”, kommentiert StatCounter-CEO Aodhan Cullen. Betrachtet man nur Deutschland, liegt Windows 8.1 allerdings schon seit April vor Windows 8. In den USA war der Wechsel im Mai erfolgt.

Das StatCounter-Diagramm verzeichnet das langsame Ende von Windows XP (blau) und dien Aufstieg von Windows 8.1 (orange).

Zu bedenken ist auch, dass die als etwas zuverlässiger angesehenen Zahlen von Net Applications einen geringeren Abstand zwischen beiden Betriebssystemen ausweisen. Dort kommt Windows 8.1 auf 7,1 Prozent und Windows 8 auf 6,3 Prozent.

Windows 7 führt weltweit mit jetzt 50,3 Prozent Marktanteil. Gegenüber Juli mit 50,2 Prozent war erneut ein leichter Zuwachs zu verzeichnen. Das vom Support abgeschnittene Windows XP liegt mit 12,9 Prozent weiter auf Rang zwei. An dritter Stelle finden sich Apples Mac-OS-Versionen, die zusammen auf 7,8 Prozent kommen. Die Statistik, die Betriebssysteme für Desktops und Notebooks, Tablets und Konsolen umfasst, enthält zudem auch iOS mit 6,8 Prozent Marktanteil.

Über das 13 Jahre alte Windows XP sagt StatCounter, es “weigert sich zu sterben”. Der Support hatte im April geendet. Damals kam das OS noch auf 27 Prozent Marktanteil.

 

Erstmalig veröffentlicht auf:

www.zdnet.de

So erleichtert Spracherkennung Ihr Leben

Seit über fünfzig Jahren nutzen wir Computer hauptsächlich mit der Tastatur. Das hat sich auch im Tablet- und Smartphone-Zeitalter nicht wesentlich geändert – die Tastatur wird dort einfach auf dem Bildschirm eingeblendet. Doch es gibt viele Situationen, in denen eine Tastatur einfach nicht praktisch ist, oder es intelligentere und produktivere Alternativen gäbe.

Mit einer Spracherkennungssoftware – etwa wie Dragon Naturally Speaking 13 -, bleiben Ihre Hände frei.. Außerdem können Sie sich mit einer Spracherkennung frei im Raum bewegen – eine Tastatur fesselt Sie an den Schreibtisch. Die gewonnene Freiheit ist letztlich weniger belastend für die Schultern, Arme und den Hals. Der Clou: Die meisten Menschen diktieren bis zu drei Mal schneller, also sie tippen. Dadurch steigt die Produktivität enorm. 

Wir zeigen mit drei alltäglichen Beispielen, wie Spracherkennung hilft, Ihr Leben zu verbessern.

Zu Hause

Wenn Sie eine vielbeschäftigte Mutter oder Vater sind, dann ist Multitasking wahrscheinlich ein zwangsläufiger Teil Ihres Lebens. Während Sie das Abendessen oder den Abwasch machen, hilft Ihnen beispielsweise Spracherkennungssoftware, sich mit Ihren Mails zu befassen, Rezepte Online zu suchen oder einen Text für die Schule oder den Verein zu diktieren. Sie brauchen dafür nicht Ihre Hände! Sie können auch Facebook oder Twitter-Posts aktualisieren, per Sprache mit Ihrem Browser surfen und Beiträge aller Art schreiben.

Was auch immer Sie machen, Sie können Ihre Gedanken ordnen, dann wieder auf den Bildschirm blicken – gut zu wissen, dass Sie nur noch eine Handvoll Korrekturen machen müssen, dank der präzise Spracherkennung von Dragon Naturally Speaking 13. Die neueste Version wurde entwickelt, um mit Google Mail, Yahoo! Mail und Outlook.com sowie Microsoft Office-Anwendungen zu arbeiten. Die Software funktioniert mit dem in Ihrem Laptop eingebauten Mikrofon als Ersatz für ein Headset-Mikrofon.

 

Im Büro

Das Schreiben von endlosen E-Mails oder lange Berichte kann mühsam sein – aber es nicht nötig, dabei am Schreibtisch zu sitzen. Stehen Sie auf und strecken Sie sich. Denn Sie können die Spracherkennung verwenden, um Ihre Mails oder Dokumente zu entwerfen, während Sie sich im Zimmer bewegen. Mit intuitiven Befehlen bearbeiten Sie das Dokument quasi nebenbei, während sich die Software um die Rechtschreibung kümmert. Sprechen Sie dabei ganz normal und in einem gleichmäßigen Tempo: Dragon Naturally Speaking 13 erkennt bis zu 99% ohne Training – mit Training verbessern Sie diese Rate zusätzlich: Die in die Software integrierten Analyse-Tools helfen der Software, sich an Ihren Wortschatz und Schreibstil anzupassen.

Ebenfalls praktisch: Unterwegs können Sie auch ein Aufnahmegerät benutzen (für das Smartphone gibt es z.B. eine kostenlose App von Dragon). Am Arbeitsplatz wandelt dann Dragon Naturally Speaking die Audio-Datei in Text um. Kurz gesagt, Dragon hilft Ihnen, mehr Aufgaben schneller zu erledigen.

Jetzt kaufen: Dragon Naturally Speaking 13

Für den Einsatz in Unternehmen mit mehreren Anwendern wird die Nutzung der Mehrplatzlizenz-Lösungen Dragon NaturallySpeaking Professional und Dragon NaturallySpeaking Legal empfohlen.

 

In der Schule und Universität

Erste Hausarbeiten oder Projekte durchzuführen, kann für Schüler und Student zu einer Herausforderung werden – umso mehr, wenn sie mit der Tastatur oder etwa Legasthenie kämpfen. Verwenden Schüler und Studenten aber eine Spracherkennung, dann kümmert sich die Software um den Schreibprozess, so dass sie sich komplett auf die Arbeit konzentrieren können. Sie schreiben dadurch schneller, weil die Software die Rechtschreibung korrigiert. Die einfach zu bedienende Schnittstelle hilft bei der Bearbeitung der erfassten Texte. Darüber hinaus hat Dragon Naturally Speaking eine Text-to-Speech-Funktion (das Vorlesen des erfassten Textes) beim Korrekturlesen.

Dieselbe Audiodatei-zu-Text-Funktionen, die wir weiter oben unter „Im Büro“ erwähnt haben, bedeutet auch einen großen Vorteil für Studenten. Diese können überall Gedanken und Ideen notieren. Es geht also nicht nur um „Sprechen statt tippen“, sondern um die Erschließung des wahren Potenzials eines jeden Menschen.

 

Von:

http://www.pcwelt.de/news/So_erleichtert_Spracherkennung_Ihr_Leben-Anzeige-8834385.html

Man wird fast wehmütig – XP wurde eingestellt

Ein nicht wirklich alter PC (ca. drei Jahre alt) benötigte eine Auffrischung. Ursprünglich lief auf dem Rechner Windows XP, für das aber der Support von Microsoft beendet wurde und deshalb der Rechner auf Windows 7 umgerüstet werden sollte. Im April 2014 hat Microsoft die Unterstützung für Windows XP eingestellt, was bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr für das Betriebssystem bereitgestellt werden. Es ist nicht ratsam, nach Beendigung des Supports noch sehr lange Windows XP zusammen mit dem Internet zu nutzen. Windows Updates sind in den überwiegenden Fällen Sicherheitsupdates. Nach wie vor werden Sicherheitslücken in den Betriebssystem entdeckt, die aber nicht ursprünglich darin enthalten waren, sondern die sich durch neue Technologien und zusätzlichen Programmen einfach ergeben und es ist verständlich das Microsoft nach nunmehr 13 Jahren, die es Windows XP gibt, kein weiteres Geld für die Entwicklung von Updates ausgeben möchte. Auch wenn immer noch 25 % der Internetnutzer mit Windows XP ins Netz gehen, wird sich das dieses Jahr 2014 erheblich ändern. Man ist förmlich gezwungen, auf Windows 7 unter Windows 8 umzusteigen, wenn selbst die beste Sicherheitssoftware und die besten Antivirenscanner ziemlich nach Lage, Angriffe auf neue Sicherheitslücken abzuwehren. In Deutschland sieht man vor allem in sehr kleinen oder kleinen Firmen immer noch viele Rechner mit Windows XP. Viele dieser Computer können nicht mehr auf Windows 7 umgerüstet werden bzw. würde eine Umrüstung nahezu genauso viel kosten wie eine Neuanschaffung. Meiner Erfahrung nach ist es noch nicht so vielen Firmeninhabern bewusst, dass an dieser Stelle in diesem Jahr eine hohe Ausgabe fällig ist. Bin mir sicher, dass sowohl Microsoft als auch die Computerhersteller das spüren werden. Das wird dem ohnehin Not leidenden Hardwaremarkt speziell bei den herkömmlichen PCs und Laptops gut tun. Mittlerweile ist er sogar schon so, wie mir mein Computer Service Berlin mein-pc-wieder-ok mitgeteilt hat, dass Microsoft langsam Windows 7 aus dem Markt nehmen möchte, um Windows 8 zu propagieren. Aber auch um Windows 7 nicht so lange laufen zu lassen wie weiland Windows XP, denn das würde auch bedeuten eine so lange Zeit Support anbieten zu müssen. Wobei Windows 8 immer noch kein Publikumsliebling geworden ist, tritt Microsoft das Betriebssystem, das sicherlich einige Designschwächen hat, mit allen Mitteln den Markt.

Kaspersky liefert Sicherheits-Komplettlösung für Mac

Kaspersky bietet ab sofort auch eine umfassende Security-Suite für Mac an. Die Komplettlösung “Internet Security for Mac” soll Apple-Nutzer vor Viren, Trojaner, Spyware, Phishing und gefährlichen Webseiten schützen. Die Oberfläche wurde an das bekannte OS-X-Design und die hochauflösenden Retina-Displays angepasst. Außerdem halten zusätzliche Sicherheitstechniken aus den PC-Lösungen Einzug, die im Vorgängerprodukt “Kaspersky Security for Mac” nicht enthalten waren. Continue Reading

PowerDVD spielt den Blu-ray-Blues

Bei einigen Anwendern passierte es zum Monatswechsel, bei anderen nach der Aktualisierung auf den neuesten Build oder nach einem Durchlauf von Windows Update: Plötzlich verweigerte PowerDVD die Wiedergabe aller Blu-rays. Betroffen sind sowohl die Blu-ray-fähigen Varianten von PowerDVD 11 als auch PowerDVD 12.

Nach einem Klick auf den Wiedergabeknopf erscheint die Fehlermeldung „CyberLink PowerDVD kann nicht auf das Speichergerät zugreifen“ und der Hinweis: „Wählen Sie ein anderes Gerät aus, wenn die Wiedergabe stoppt.“ Daraufhin zeigt PowerDVD zweimal hintereinander das Auswahlfenster für den Blu-ray-Regionalcode, gefolgt von einer Fehlermeldung mit dem Code „800401F9“. Continue Reading

Windows 8.1 ist fertig

Zwar fehlt noch die offizielle Bestätigung, doch die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Microsoft hat die Entwicklung des Updates für Windows 8 abgeschlossen und mit der Auslieferung an die OEM-PC-Hersteller begonnen. Die Build-Nummer der fertigen Version soll 9600.16384.130821-1623 lauten. Sie braucht wohl keinen neuen Installationschlüssel, sondern akzeptiert den von Windows 8.

Mit 8.1 kehrt der Startknopf zurück, doch bei einem Klick darauf öffnet sich weiterhin die Startseite mit den Kacheln, das Startmenü fehlt also. Der Nutzer kann nun wieder direkt zum Desktop durchstarten. Das Layout der Startseite lässt sich als XML-Datei speichern, mit dieser lässt es sich per Gruppenrichtlinie festschreiben. Es lassen sich nun bis zu vier Apps pro Monitor nebeneinander darstellen. Eine neue App namens „Help & Tips“ erklärt mit Videos die Bedienung der Kachel-Oberfläche, auch ein Wecker ist nun dabei. Der mitgelieferte Virenscanner bekommt eine Verhaltenserkennung spendiert. Außerdem hat Microsoft an den PC-Einstellungen weitergearbeitet, so findet man die Schalter zum Umstellen einer Netzwerkverbindung von „öffentlich“ auf „privat“ nun hier. Continue Reading

Net Applications: Aktuelle Marktanteile – Browser, OS und Suchmaschinen

Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Marktanteile bei Desktop-Betriebssystemen, Browsern und Suchmaschinen. Die Gewinner und Verlierer des Monats Juli 2013.

Laut den Web-Analysten von .Net Applications konnte Windows im August wieder leicht zulegen. Mac und Linux verzeichneten dagegen bei den Marktanteilen einen leichten Rückgang.
Desktop-OS / Monat Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13
Windows 91,74% 91,71% 91,62% 91,89% 91,78% 91,67% 91,51% 91,56%
Mac 7,07% 7,08% 7,17% 6,94% 7,01% 7,07% 7,20% 7,19%
Linux 1,19% 1,21% 1,21% 1,17% 1,21% 1,26% 1,28% 1,25%

Aktuelle Marktanteile: Desktop-Betriebssystem-Versionen Continue Reading

Microsoft entwickelt Touch-Support für Google-Browser Chrome

Um sein flexibles Interface für Zeigerereignisse über Internet Explorer 10 und Windows 8 hinaus zu verbreiten, wollen Microsofts Programmierer bei seiner Implementierung in den Google-Browser Chrome helfen. Ein Zeiger ist dabei “ein beliebiger Kontaktpunkt auf dem Bildschirm”. Es kann sich um eine Maus, einen Finger oder einen Stift handeln, so dass auch Toucheingaben in der gleichen Weise behandelt werden. Continue Reading

Microsoft passt Youtube-App für Windows Phone 8 an Google-Richtlinien an

Microsoft hat seine Youtube-App für Windows Phone 8 an einige, aber nicht alle, Nutzungsbestimmungen von Google angepasst. Die jüngste Version ermöglicht beispielsweise wie gefordert keine Video-Downloads mehr. Allerdings zeigt sie auch keine Display-Werbung an, womit sie weiterhin gegen Googles Vorgaben verstößt. Continue Reading

Update Blue schon 2013: Windows-8-Frust zwingt Microsoft zu Kurswechsel

Das nächste große Windows-Update kommt noch in diesem Jahr, verspricht Microsoft in einem Blog-Eintrag. Mit dem Update wolle man auf Rückmeldungen von Kunden zu Windows 8 und Windows RT reagieren, sagte Marketingchefin Tami Reller am Dienstag. Windows Blue sei der Codename für ein Update, das später in diesem Jahr verfügbar sein wird. Schon zuvor war über dieses Update spekuliert worden, nun aber sind der Veröffentlichungstermin 2013 und der Name Blue offiziell. Continue Reading

Tami Reller: Windows 8.1 kommt als kostenloses Update

 

Microsoft wird Windows 8.1 alias Windows Blue noch in diesem Jahr als kostenloses Update zu Windows 8 veröffentlichen. Das kündigte Tami Reller an, Finanzchefin von Microsofts Windows-Sparte.

Mit Windows 8.1, das unter dem Codenamen Windows Blue entwickelt wird, will Microsoft auf die Kritik an Windows 8 eingehen. Vermutlich wird mit Windows 8.1 der Startknopf zurückkehren und ein direktes Starten in den Desktop möglich sein. Continue Reading

Software „Stiller Alarm“ kann Leben retten

Berlin (ots) – Software von www.stilleralarm.de schützt Mitarbeiter von Ämtern und Behörden vor Übergriffen

Zunehmende Gewalt auf Ämtern und gegenüber Kundenberatern in Unternehmen ist inzwischen ein ernstes Problem. Dies bewies erneut der Prozess vor dem Landgericht Düsseldorf, wo es um den Mord an einer Sachbearbeiterin des Jobcenters in Neuss geht. Die Angestellte wurde von einem Arbeitslosen während der Sprechstunde erstochen. Continue Reading

Windows 8 ist ein echter Flop

Microsoft hatte seine Höhen und Tiefen bei ihren jeweiligen Windows-Versionen. Windows 95 und 98 waren ziemlich instabil, ganz furchtbar wurde es mit Windows ME, was viele bis heute als das schlechteste Windows  überhaupt ansehen. Mit Windows 2000 wurde das Betriebssystem erheblich stabiler und Windows XP ist bis heute eine beliebte und oft eingesetzte Version. Mit Vista gab es dann wieder eine große Enttäuschung, das Betriebssystem war einfach nicht ausgereift und die meisten User waren mehr als verärgert über diese fehlerhafte Version. Das ging sogar soweit, dass damals viele ihre neuen Vista-Rechner auf Windows XP downgraden ließen, da XP das eindeutig bessere System war. Der Vista-Nachfolger Windows 7 war wirklich ein großartiges System, das nach Ansicht vieler Experten das bisher beste Windows. Schnell, stabil und ausgereift, so, wie man es sich wünscht. Nun fühlen sich viele an die Zeit der Einführung von Windows Vista erinnert. Microsoft hat mit Windows 8 ein Betriebssystem herausgebracht, was auf allen Geräten, ob klassischer Desktop oder Laptop, ob Tablet-PC oder Laptop mit Touchscreen laufen sollte. Das musste irgendwie schief gehen. Ein Bekannter von mir, der in der IT-Branche arbeitet, hat mir berichtet, dass die Klagen über Windows 8 dramatische Ausmaße angenommen haben. Die Anwender kommen einfach nicht mit der Metro-Oberfläche klar. Alle gewohnten Wege aus den früheren Windows-Versionen gibt es nicht mehr. Viele Anwender haben das Gefühl, dass sie mit Windows 8 für die gleichen Schritte viel länger brauchen, als bei den bisherigen Windows-Versionen. Die Bedienung der Metro-Oberfläche mit den Kacheln ist mit der Maus mühsam bis nervig und fast jeder geht immer wieder zum gewohnten und geliebten Desktop. Da Windows 8 keine Option anbietet, nur im Desktop-Modus zu starten und außerdem der letztendlich sehr praktische Startbutton fehlt, fühlen sich die User wie in einem Provisorium. Man kann mit Drittanbieter-Software Windows 8 zwar zwingen, im Desktop-Modus zu starten und auch den Button kann man damit wieder hervorzaubern, aber allein diese Tatsache ist doch schon peinlich für Microsoft. Der Aufwand wäre so gering gewesen, eine Funktion einzubauen, die den User entscheiden lässt, ob er die klassische Desktop-Oberfläche mit Startbutton haben möchte oder, wenn er einen Touchscreen hat, er lieber im Metro-Modus arbeiten möchte. Microsoft hat hier die Leute einfach falsch eingeschätzt und das wird im Juni wohl korrigiert werden. Dann kommt das Windows 8 Update „Blue“ heraus und wie man so hört, sollen genau die oben beschriebenen Funktionen dann eingebaut werden. Continue Reading

Installation von Windows 7 auf einen älteren Rechner mit unerwarteten Schwierigkeiten

Windows 7, das meiner Meinung nach immer noch beste Betriebssystem von Microsoft, läuft auch erstaunlich gut auf Rechnern, die vor 2009 (Erscheinungsdatum von Win7) verkauft wurden. Ein Freund von mir bat mich, auf seinem Rechner von 2007 Windows 7 zu installieren. Mit 2 GB RAM und einer Pentium-CPU war er dafür geeignet, wenn auch die Ausstattung nicht üppig ist für heutige Maßstäbe. Also nahm ich mir den Rechner vor, sicherte zuerst alle Daten und legte dann vor dem Neustart die Installations-CD von Windows 7 ein. Anfangs lief alles ganz normal, der Setup-Bildschirm erschien und man konnte das Laufwerk auswählen, auf dem Windows 7 installiert werden sollte. Nach einem Klick auf ok erschien das gewohnte Bild mit den Punkten die abgearbeitet werden. Beim ersten Punkt „Windows kopiert Dateien“ war noch alles normal, Probleme gab es beim 2. Punkt „Dateien werden expandiert“ mit einer Prozentangabe und aufblinkenden Punkten daneben. Das Setup blieb schlicht bei 0% stehen, die Punkte bewegten sich zwar, auch die Maus funktionierte, aber bei der Prozentangabe gab es keinen Fortschritt. Nach mehreren erfolglosen Versuchen mit einer neu gebrannten DVD und dem Abklemmen einer der beiden Festplatten suchte ich im Internet nach einer Lösung. Dort hatten etliche User das gleiche Problem und es gab verschiedene Lösungsansätze. Einige User, deren Rechner ein Mainboard von Gigabyte hatte, berichteten, dass ein Bios-Update das Problem gelöst hätte. Der Rechner meines Freundes hatte auch ein Gigabyte Mainboard, allerdings scheute ich vor einem Bios-Update zurück. Ich las nämlich auch von gescheiterten Updates, der Rechner ließ sich danach gar nicht mehr starten. Einige Andere hatten das Problem auf eine andere Art gelöst. Sie schlossen ein anderes DVD-Laufwerk an und das wollte ich probieren, bevor ich ein Bios-Update durchführte. Ich nahm mein externes DVD-Laufwerk, das per USB angeschlossen wird, weil es am einfachsten anzuschließen war. Und siehe da, es funktionierte auf Anhieb, wenn auch langsam, weil die Übertragungsrate per USB langsamer ist als über die interne SATA-Schnittstelle. So kam ich um das Bios-Update herum und das Windows 7 läuft einwandfrei. Wenn jemand mal ein Problem hat, kann ja mal bei dem PC Notdienst anrufen, hier ist die Web-Adresse. Auch, wenn man nicht in Berlin wohnt, kann es sein, dass einem geholfen werden kann. Continue Reading

Windows 8 – viele User sehnen sich nach Desktop und Start-Button

Viele Leute, die sich einen neuen Laptop oder Desktop-PC ohne Touchscreen kaufen, kommen mit dem neuen Betriebssystem Windows 8 nicht klar. Die Bedienung der sogenannten Metro-Oberfläche mit den Kacheln mag bei Touchscreens sehr angenehm sein, mit der Maus macht es den meisten Anwendern keinen Spaß. Den Leuten ist es schlicht zu unübersichtlich. Wo sie bei früheren Windows-Versionen 2 Klicks brauchten, um an die gewünschte Stelle zu gelangen, muss man bei Windows 8  4-5 mal klicken, um sein Ziel zu erreichen. Auch die nervige Anmeldung bei Windows Live mittels eine Live-ID verstehen viele Leute nicht und glauben, ohne eine Live-ID den Computer nicht benutzen zu können. Am meisten wird aber der gewohnte Desktop mit Start-Menu vermisst. Man gelangt zwar mit einem Klick auf die Kachel „Desktop“, allerdings fehlt dort der Start-Button. Man sucht mit der Maus bis endlich seitlich das Windows 8-Menu erscheint und muss sich dann dort weiter durchklicken. Ich habe schon von Anwendern gehört, die sich auf ihrem neuen Windows-8 PC Windows 7 installierten, weil die Bedienung einfach wesentlicher besser ist. Um zu seinem geliebten Desktop mit Startmenu zu kommen, gibt es aber auch noch einen anderen Weg und das ohne auf Windows 8 verzichten zu müssen. Die Lösung heisst Classic Start. Mit diesem Programm, das es kostenlos gibt, holen Sie sich den Desktop und das Startmenu wieder. Sie können in der Software einstellen, dass Windows direkt mit dem Desktop startet und die Metro-Oberfläche überspringt. Dazu können Sie definieren, wie das Design des wiederauferstandenen Start-Buttons sein soll und etliches Mehr. Schlussendlich haben Sie mit dem Programm Classic Start wieder einen PC im Windows -7-Look. Die Metrooberfläche ist dabei nicht ausgeschaltet, sie kann jederzeit durch Ziehen der Maus in die untere rechte Ecke des Bildschirms und dann durch Klick auf Start aktiviert werden. Microsoft hat meiner Ansicht nach Windows 8 für zu viele verschiedene Geräte konzipiert. Ein Touchscreen ist nun mal in der Bedienung grundlegend anders als ein Rechner mit Maus und Tastatur.  Continue Reading

Das Handwerk 2.0, mit Software zum Erfolg


Immer mehr Handwerksbetriebe nutzen die die professionelle Hilfe einer CRM Software, um sämtliche Tätigkeiten im Betrieb steuern zu können. Dank der CRM Software haben Sie alle Daten in einem Programm und können beliebig darauf zugreifen, um Aufträge und Bestellungen schnell und einfach bearbeiten zu können. Continue Reading

Mit Windows ME, 2000 oder XP ins Internet: Nicht ins Netz mit alten Systemen!

Eigentlich läuft der alte Computer noch ganz anständig, reagiert relativ flüssig und erledigt alles, was der Benutzer braucht. Warum also wechseln? Wir zeigen die Gefahren, die von „Windows-Oldtimern“ ausgehen.

Technikaffine Benutzer aus der Kategorie „Ich brauche immer das Neueste“ betrachten ihre Windows-Systeme eher unter Aspekten wie:

  • Gibt es schon die richtige Software, die die Maschine auch wirklich auslastet? Continue Reading

Preisgestaltung – Microsoft: Upgrade auf Windows 8 ab 30 Euro

Die Veröffentlichung von Windows 8 naht mit großen Schritten, und so werden nun auch langsame weitere Details zur Preisgestaltung bekannt: Ab sofort ist es möglich ein Upgrade für bestehende Windows-Installationen zu bestellen. Zu diesem Schritt berechtigt sind alle NutzerInnen mit einer gültigen Lizenz von Windows XP, Windows Vista oder Windows 7.

Preisgestaltung

Wer sich bis Ende Jänner 2013 dazu entschließt, bekommt die Aktualisierung auf die Pro-Version von Windows 8 um 30 Euro. Dieser Preis gilt für die Download-Variante, die erst ab dem 26. Oktober verfügbar sein wird. Bereits jetzt kann hingegen die Windows-8-Upgrade-Box vorbestellt werden, der Preis liegt hier je nach Händler rund um die 60 Euro. Noch billiger gibt es Windows 8 – wie schon früher verkündet – für all jene, die Windows 7 nach dem 2. Juni erworben haben, diese müssen nur 15 Euro berappen. Continue Reading

Datenschutz: Windows 8 meldet Software-Installationen an Microsoft

 

In der fertigen Version von Windows 8 hat Microsoft den Smartscreen-Filter für Installationen standardmäßig aktiviert. Damit wird die Installation von Anwendungen überwacht. Ein Sicherheitsexperte sieht darin ein Datenschutzrisiko.

Der Sicherheitsexperte Nadim Kobeissi sieht in der Smartscreen-Filter-Funktion von Windows 8 ein Datenschutzrisiko. Die Smartscreen-Funktion meldet jede Software-Installation an Microsoft, sobald die Installationsdaten aus dem Internet geladen wurden. Damit soll verhindert werden, dass Schadsoftware auf diesem Wege auf den Computer gelangt. Continue Reading