Category Archives: Smartphones

Gefundenes Fressen: Apple kürzt iPhone-Produktion um 10 Prozent

Eigentlich wollten wir die Meldung ob ihrer Unrelevanz nicht zum Thema machen. Doch angesichts des großen Medien-Echos müssen wir den Bericht von Nikkei nun doch einmal aufgreifen. Die japanische Wirtschaftszeitung schrieb jüngst unter Berufung auf Zulieferer-Quellen, dass Apple die Produktion des iPhone 7 und iPhone 7 Plus im ersten Quartal um 10 Prozent zurückfährt. Ein gefundenes Fressen für all diejenigen, die stets das Ende der iPhone-Ära herbei beten. Und natürlich ein Klick-Gigant für die hiesigen Medien und Blogs.

Von einem „Fehlstart für Apple“ und angeblich „schleppenden Verkäufen“ ist die Rede, die Anleger seien schockiert, postulieren andere Blätter. Einige Journalisten schreiben sogar von Apples Schicksalsjahr wegen der angeblich so stark gesunkenen iPhone-Nachfrage. Maßlos übertrieben.

 

Die iPhone-Produktion und die Nachfrage

Was viele gar nicht beachten: Man muss davon ausgehen, dass Apple die Kapazitäten vor der Weihnachtszeit auch erheblich angehoben hat, um bloß keine Lieferschwierigkeiten zu bekommen. Dabei hat das Unternehmen bewusst die Reseller und Mobilfunker große Lager aufbauen lassen, damit die Verfügbarkeit überall garantiert ist. Alleine das ist der Grund, warum man jetzt die Produktion wieder etwas zurückfahren kann. Darüber hinaus gilt die Reduktion um 10 Prozent lediglich für die ersten drei Monate des Jahres. In der Regel, so war es die Jahre zuvor, hebt Apple die Kapazitäten zum Endspurt noch einmal an.

Im letzten Jahr übrigens hat Apple zum gleichen Zeitpunkt die Fertigung um 30 Prozent zurückfahren lassen. Auch damals überschlugen sich die Medien bereits.

Gesichtet:

www.apfelpage.de/news

Neue Smartphones: Nokia: Rückkehr ins Handygeschäft geplant

Geht es nach Nokia, sollen ab 2016 wieder Smartphones des einstigen Traditionsherstellers in den Läden stehen.

Wie der derzeitige Nokia-Chef Rajeev Suri gegenüber dem Manager-Magazin verraten hat, befindet sich das finnische Unternehmen derzeit auf Partnersuche. Das Ziel: 2016 will das Unternehmen wieder in den Smartphone-Markt einsteigen. Da man 2013 alle Fertigungskapazitäten an Microsoft verkauft hat, muss jetzt ein neuer Partner her.

Dabei will man bei Nokia allerdings keine eigenen Fertigungskapazitäten aufbauen. Stattdessen soll der zukünftige Partner die Geräte bauen. Nokia selbst würde die Smartphones designen und den Markennamen per Lizenz zur Verfügung stellen. Ob Nokia für das Projekt einen Partner findet, hängt davon ab, wie viel Potenzial dieser dem einstigen Marktführer zutraut. Zumindest der Nokia-Chef gibt sich zuversichtlich und sieht sich in der Lage, Microsoft im Bereich der mobilen Geräte anzugreifen. Andernfalls könne man es gleich lassen, so der Chef weiter. Mit dem Nokia N1hat Nokia dem taiwanesischen iPhone-Hersteller Foxconn bereits eine vergleichbare Übereinkunft zum Bau von Tablets geschlossen.

Deal mit Microsoft

Mit der Suche nach einem Handybauer kann sich der Konzern allerdings noch Zeit lassen, denn vor 2016 darf Nokia nicht ins Handygeschäft zurück. Bis dahin darf nur Microsoft Smartphones mit der Marke Nokia vertreiben. Die Rechte für die Nutzung des Markennamens bei einfachen Handys liegen sogar bis 2023 bei Microsoft, auch wenn der Software-Riese diesen mittlerweile gar nicht mehr nutzt.

 
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WhatsApp startet VoIP-Telefonie für iOS

Unter Android sind VoiP-Gespräche schon seit Ende März möglich. Nun zieht die Facebook-Tochter mit der iPhone-Version nach.

Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp ist bereit für die breite Einführung der seit langem angekündigten Anruf-Funktion. Die am Dienstagabend veröffentlichte neue Version der App für Apples iPhone enthält den VoIP-Telefonier-Service mit dem Namen WhatsApp Call, nachdem das Feature Ende März bereits in die Android-Version eingebaut worden war. Die Funktion werde Schritt für Schritt „in den nächsten Wochen langsam aktiviert“, hieß es von der Facebook-Tochter.

Mitgründer Jan Koum hatte Anrufe über WhatsApp bereits vor über einem Jahr in Aussicht gestellt. Mit dem Update, das die Versionsnummer 2.12.1 trägt, vereinfacht WhatsApp zudem das Teilen von Fotos und Videos, unter anderem aus anderen Apps heraus. Außerdem wurde ein Schnellzugriff auf die Kamera direkt aus der WhatsApp-Anwendung eingeführt.

Diverse konkurrierende Messenger-Dienste bieten bereits die Möglichkeit an, über ihre Apps zu telefonieren. Darunter sind der Pionier Skype, Google, Facebook selbst, jüngere Services wie Viber oder das unter iOS standardmäßig verfügbare FaceTime.

WhatsApp hat nach jüngstem Stand über 800 Millionen Nutzer weltweit und hat für viele die SMS weitgehend abgelöst. Der Dienst wurde im vergangenen Jahr für knapp 22 Milliarden Dollar von Facebook gekauft. Manager beider Unternehmen versicherten seitdem immer wieder, dass WhatsApp unabhängig betrieben werden solle und auch die Nutzerdaten nicht zusammengeführt würden. Das WhatsApp-Team bekam zugleich Zugriff auf die gigantische technische Plattform von Facebook. (mit Material von dpa) / (bsc)

 

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www.heise.de/newsticker/

Galaxy S6 & Edge: Samsung zeigt edles offizielles Zubehör

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat jetzt auch offizielles Zubehör für seine kommenden Flaggschiff-Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge vorgestellt. Für die Schaffung der „Rich Accessory Collection“ arbeitete das Unternehmen dabei mit einigen namhaften Marken zusammen. Man wolle die „Welten von Mode und Technologie“ zusammenbringen, teilte Samsung mit. Dafür tat sich das Unternehmen mit Partnern wie Burton, Swarovski, Montblanc, Rebecca Minkoff und Romero Britto zusammen. Jeder von diesen soll eine Hülle für die neuen Samsung-Smartphones zum Portfolio beisteuern, die die jeweilige Stärke der Marke widerspiegelt.
So kann man sich vorstellen, was den Käufer hier erwarten wird: Swarovski hat beispielsweise ein Case beigesteuert, auf dem zahlreiche glitzernde Kristalle funkeln. Montblanc hingegen bietet hochwertig und edel wirkende Leder-Einfassungen an, während Burton eher etwas für Nutzer ist, die auf knalligbunte Designs stehen.

Angesichts der hohen Preise, die Samsung für seine neuen Flaggschiff-Modelle aufruft, bieten sich entsprechend luxuriöse Hüllen natürlich an. Doch auch Anwender, die es schlichter mögen werden bedient. So bietet das Unternehmen beispielsweise auch einfache Kunststoff-Cases an, die eher schlicht wirken und ausschließlich dem Zweck dienen, das teure Gerät vor Schäden zu schützen.

Das von Samsung selbst angebotene Zubehör beschränkt sich aber nicht auf Schutzhüllen. Aus eigenem Hause wird das Unternehmen auch neue Bluetooth-Kopfhörer liefern, die unter der eigenen Marke Level vermarktet werden. Ebenfalls für die Audio-Widergabe stellt Samsung einen Bluetooth-Lautsprecher zur Verfügung. Und ein Zubehör-Produkt darf in der Liste natürlich nicht fehlen: Die Ladestation, mit der das Galaxy S6 auch drahtlos über das QI Wireless-Modul mit Energie versorgt werden kann.

 

Übernommen aus:

http://winfuture.de/news,86308.html

Reparatur-Tricks: Smartphone kaputt? So können Sie es günstig retten

Smartphone und Schlüssel in derselben Tasche – das gibt schnell einen Kratzer im Display. Und andere Defekte passieren auch ohne Zutun des Besitzers, etwa wenn der Akku im Tablet streikt und sich nicht ohne weiteres wechseln lässt. In solchen Fällen geht es nicht ohne Reparatur, im Idealfall mit Hilfe von Garantie und Gewährleistung. Doch was, wenn Hersteller und Händler nicht mehr helfen?

Einige Reparaturen am Smartphone oder Tablet können Verbraucher auch selbst durchführen“, sagt Sarah Raymaekers vom Telekommunikationsportal „Teltarif.de“. Neben Fingerspitzengefühl brauchen Bastler dafür vor allem passendes Werkzeug, eine gute Anleitung und ein wenig Geduld. Hektikern empfiehlt die Expertin, eine Fachwerkstatt zu besuchen.

In Eigenregie lassen sich zum Beispiel beschädigte Backcover, Displays oder Akkus austauschen. Das gilt aber nicht für jedes Gerät. „Es ist prinzipiell vom Modell abhängig, ob man das Gerät selbst reparieren kann“, erklärt Stephan Hartmann von der Zeitschrift „Chip“. Sind die Gehäuse nur verschraubt, ist der Austausch für Bastler meistens kein großer Akt.

„Ist das Gehäuse aus einem Stück – Unibody genannt – oder sind Komponenten fest verlötet, wird es deutlich schwieriger“, so Hartmann, der im Testlabor der „Chip“ als Messtechniker arbeitet. Sarah Raymaekers von „Teltarif.de“ empfiehlt, vorab in Internetforen anhand von Erfahrungsberichten zu prüfen, ob sich das defekte Geräteteil mit einfachen Handgriffen auszutauschen lässt.

Austausch von Displays ist besonders kompliziert

Für passende Bauteile ist das Internet die beste Anlaufstelle. „Ersatzteile findet man auf diversen Webseiten oder direkt bei Ebay“, sagt Stephan Hartmann. Hierfür müssen Nutzer nur das Modell und den Begriff „Ersatzteile“ in der jeweiligen Suche eingeben. „Manchmal lassen sich auch identische Modelle mit einem kleinen Schaden als Ersatzteillager verwenden“, so der Tipp des Experten.

Das passende Werkzeug, etwa spezielle Schraubendreher zum Öffnen der Geräte, gibt es in sogenannten Reparatursets. Die können Bastler bei Anbietern wie Ifixit oder Fixxoo im Netz bestellen. „Für eine Einmal-Reparatur reicht das in der Regel aus“, sagt Hartmann. „Wer öfter Reparaturen vornimmt, sollte aber in ein Werkzeug-Set für Feinelektronik investieren.“

Selbst mit Werkzeug und Ersatzteilen sollten Verbraucher aber auf keinen Fall ziellos drauflosschrauben. „Vor der Reparatur sollten Bastler Schritt für Schritt die Anleitung für jedes Modell ansehen und unbedingt die Warnhinweise befolgen“, erklärt Stephan Hartmann.

Besonders kompliziert für Anfänger ist oft der Austausch von Displays. „Dazu gibt es zwar eine Menge Anleitungen und Reparaturvideos im Netz, aber man benötigt Zeit und Geduld“, sagt Raymaekers. Denn um ans Display zu gelangen, muss häufig das gesamte Gerät zerlegt werden: „Viele kleine, zum Teil spezielle Schrauben, Kabelverbindungen und Kleinteile muss der Bastler sorgfältig lösen und wieder zusammensetzten.“

Wer zu Hause schraubt, kann viel Geld sparen

Wer sich von so viel Bastelei überfordert fühlt, kann Hilfe in sogenannten „Reparatur-Cafés“ suchen. „Das Repair Café ist ein Hilfe-zur-Selbsthilfe-Konzept“, sagt Elisa Gasch vom Repair Café Kunst-Stoffe in Berlin. „Ehrenamtliche Helfer und Experten unterstützen Besucher dabei, so viel wie möglich an kaputten Geräten und Gegenständen selbst reparieren zu können.“ Kosten fallen dabei nur für die Ersatzteile an, viele Teilnehmer geben außerdem eine kleine Spende.

Die Skepsis vor der Technik ist bei vielen Café-Besuchern schnell überwunden: „Die Praxis hat zeigt, dass nach den ersten Schrauben am Gehäuse die Hemmungen fallen und die Gäste danach sogar gerne den Schraubendreher und mit etwas mehr Eingewöhnung den Lötkolben in die Hand nehmen“, erklärt Elisa Gasch.

Eine Übersicht von Reparatur-Cafés findet sich im Internet beispielsweise auf der Seite „Anstiftung.de“, die sich auf offene Werkstätten, Reparaturinitiativen und Gemeinschaftsgärten spezialisiert hat. Wer im Café oder zu Hause schraubt, kann damit viel Geld sparen.

Neben der investierten Zeit, fallen nur die Kosten für die Ersatzteile und das Werkzeug an. „Dennoch gibt es im Netz viele günstige Reparaturdienste – sich einen Kostenvoranschlag einzuholen, kann nicht schaden“, erklärt Sarah Raymaekers. Generell empfiehlt sie Nutzern, Reparaturdienste und Ersatzteilkosten genau zu vergleichen.

 

Gesehen auf:

http://www.welt.de/wirtschaft/

Für das Schulkind muss es kein neues Smartphone sein

Smartphones sind natürlich auch für eine Familie ein großes Thema. Bereits Kinder im Grundschulalter wollen eins, vor allem deshalb, weil angeblich alle Mitschüler schon eins haben. Gut, die Geräte sind neu nicht gerade billig und für das 10-jährige Töchterchen gleich einen 2-Jahres-Vertrag abschließen? Will man auch nicht unbedingt. Egal, ob iPhone, Samsung Galaxy oder ein hochwertiges Sony- oder Nokiagerät, ein Kind benötigt meines Erachtens nicht unbedingt das allerneueste Modell, das auf dem Markt ist. Die Gefahr, dass es gerade in der Schule geklaut wird, liegengelassen wird oder durch Flüssigkeiten beschädigt wird, ist einfach zu groß. Was also kann man machen? Es ist mittlerweile nicht mehr vorstellbar, seinem Kind ein Smartphone vorzuenthalten. Dadurch, dass viele Leute alle 2 Jahre über einen neuen Vertrag mit ihrem Telekom-Dienstleister ein neues Smartphone bekommen, gibt es sehr viele gebrauchte iPhones und Samsung Smartphones, die nicht mehr gebraucht werden.

Hier hat sich ein eigener Markt entwickelt. Ob online über ebay oder Kleinanzeigenportale oder lokal in Shops, die sich auf An- und Verkauf von Smartphones spezialisiert haben. Bei gebrauchten Geräten bin ich lieber vorsichtig und lasse die Finger vom Online-Kauf. Das wird oft genug klappen, aber ich habe Horror davor, mit einem Verkäufer diskutieren zu müssen, wenn das gekaufte iPhone oder Samsung Smartphone Mängel hat. Im schlimmsten Fall muss man das Teil dann wieder zurückschicken und auf sein Geld oder die Reparatur warten. Nicht die beste Voraussetzung, um ein Kind glücklich zu machen. Nachdem mein Mann und ich uns einig waren, dass unsere 10-jährige Tochter ein Smartphone haben soll, habe ich in Berlin so einige An- und Verkauf-Läden aufgesucht. Das Angebot an gebrauchten Handys ist riesig und gerade iPhones haben auch bei älteren Modellen noch einen stolzen Preis. Ich bin bei dem An- und Verkauf hängengeblieben, der mir seriös erschien und einen soliden Eindruck machte. Die Smartphones waren gereinigt, bei manchen war bereits der Akku ausgetauscht und alle waren ohne Sim-Lock. Bei gebrauchten Geräten ist es ja immer so eine Sache mit der Garantie. Der An- und Verkauf Laden meiner Wahl bot mir 2 Monate Garantie an. Die Smartphones schienen sehr gepflegt und ich entschied mich für ein gebrauchtes iPhone 4. Dazu habe ich gleich eine Prepaid-Karte gekauft, die mir der nette Inhaber des An- und Verkaufs gleich einsetzte und aktivierte. Die Tochter hat sich sehr gefreut, worüber mein Mann und ich uns am meisten gewundert haben, war aber, dass sie das iPhone nicht mit in die Schule nahm. Und zwar mit der Begründung, dass ihr das zu riskant sei. Es könnte gestohlen werden oder kaputt gehen. Da waren wir ein bisschen stolz auf die Vernunft unserer Tochter, allerdings wurde die Freude wenig später getrübt, als zum ersten Mal der Ruf ertönte, dass sie kein Guthaben mehr auf der Prepaid-Karte hätte. Da müssen wir nochmal mit ihr reden.

Blackphone: Schwerer Fehler in der Messaging-App Silenttext

Blackphone

Über einen schwerwiegenden Fehler in der Messaging-Applikation Silenttext von Silent Circle könnten sich Angreifer Zugriff auf fremde Blackphones verschaffen. Die Sicherheitslücke befindet sich auch in der App für Android.

In der Messaging-App Silenttext auf dem Blackphone ist ein schwerwiegender Fehler entdeckt worden, der es Angreifern erlaubt, Nachrichten zu entschlüsseln und im schlimmsten Fall sich sogar Zugriff auf das gesamte Smartphone zu verschaffen. Der Fehler ist auch in der Silenttext-App für Android vorhanden. Er wurde inzwischen behoben und Updates für das Blackphone und für die App im Play Store stehen bereit.

Bei der Schwachstelle handelt es sich um einen Speicherzugriffsfehler, über den Angreifer beliebigen Code einschleusen können. Dazu muss nur die Silent-Circle-ID beziehungsweise die Telefonnummer des Opfers bekannt sein. Die Lücke lässt sich auch ohne Zutun des Opfers ausnutzen. Zunächst lässt sich der eingeschleuste Code nur im Kontext der App ausführen. Damit können aber ein- und ausgehende Nachrichten entschlüsselt werden, Standortdaten abgegriffen und Kontakte ausgelesen werden. Auch Schreibzugriffe auf den Flashspeicher sind möglich. Außerdem könnten Angreifer Exploit-Code ausführen, der ihnen möglicherweise Root-Rechte auf das Smartphone verschafft.

Datentypenverwechslung

Die Sicherheitslücke lässt sich durch eine manipulierte Nachricht auslösen, die über das von Silent Circle verwendete Instant Messaging Protocol (SCIMP) versendet wird. Durch einen Fehler in der Bibliothek Libscimp können Angreifer den integrierten JSON-Parser YAJL (Yet Another JSON Parser) nutzen, um eigenen Code in den Arbeitsspeicher einzuschleusen. Dabei lässt sich eine sogenannte Type-Confusion-Lücke ausnutzen, bei der der Parser zwei verschiedene Datentypen verwechselt. Dadurch lässt sich unerlaubt auf Speicherbereiche zugreifen.

Eine detaillierte Beschreibung der Lücke hat der Datenexperte Mark Dowd in seinem Blog veröffentlicht. Er hatte den Fehler entdeckt und zuvor Silent Circle darüber informiert.

 

Hier der Link dazu:

www.golem.de/news/blackphone-schwerer-fehler-in-der-messaging-app-silenttext-1501-111983.html

Anti-Malware für Android im Test

Das AV-Test Institut hat 31 Sicherheitslösungen für Android auf den Prüfstand gestellt. Fast alle haben eine sehr gute Schädlingserkennung zu bieten. Die Zahl der Fehlalarme hat abgenommen.

Android ist für Malware-Programmierer das Windows unter den Mobilbetriebssystemen: es ist am weitesten verbreitet und bietet Malware-Infektionen nur wenig Widerstand. Anwender nutzen ihre Smartphones und Tablets immer öfter auch für sensible Zwecke wie Online-Banking. Deshalb werden Schutzprogramme für Android immer wichtiger. Das Magdeburger AV-Test Instituthat 31 Anti-Malware-Apps geprüft, darunter auch kostenlose Software.

Die Zertifizierungstests finden stets unter realistischen Bedingungen auf echter Hardware (Nexus 5) unter Android 4.4.4 (Kitkat) statt. Geprüft haben die Magdeburger in den Kategorien Schutzwirkung (Malware-Erkennung) und Benutzbarkeit (Systembelastung, Fehlalarme). In jeder Kategorie gibt es maximal sechs Punkte, sind nützliche Zusatzfunktion wie Diebstahlschutz, Web-Filter oder Backup vorhanden, gibt es einen Extrapunkt. Apps, die insgesamt mehr als acht der maximal 13 Punkte erzielen, erhalten ein Zertifikat. Fünf der 31 getesteten Apps, die nur eine chinesische Bedienoberfläche bieten, haben wir aus der Wertung genommen.

Die Testergebnisse

Die Ergebnisse bei der Malware-Erkennung sind mit einer Ausnahme auf hohem Niveau. Im Durchschnitt erreichen die Testkandidaten eine Erkennungsrate von 97,6 Prozent. Nur Jarviz MobileHeal, ein Neuling im Testfeld, fällt mit wenig mehr als 50 Prozent aus dem Rahmen. Für diese dürftige Leistung gibt es null Punkte und auch kein Zertifikat.

  Punkte gesamt mit Gewichtung
Hersteller/Produkt Schutz Benutzung Extras 1:1:1 5:3:2
AhnLab V3 Mobile 2.1 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Antiy AVL 2.3 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Bitdefender Mobile Security 2.23 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Bullguard Mobile Security 14.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Cheetah Mobile Clean Master 5.8 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Cheetah Mobile CM Security 2.2 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
ESET Mobile Security & Antivirus 3.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
G Data Internet Security 25.6 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Kaspersky Internet Security 11.5 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
PSafe Total 1.7 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Qihoo 360 Mobile Security 1.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Sophos Mobile Security 4.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Trend Micro Mobile Security 6.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Avast Mobile Security 4.0 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
F-Secure Mobile Security 9.2 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
Intel Security (McAfee) Mobile Security 4.2 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
QuickHeal Total Security 2.01 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
Ikarus mobile.security 1.7 5,5 5,5 1,0 12,0 12,0
Avira Free Android Security 3.6 6,0 4,5 1,0 11,5 11,8
Symantec Norton Mobile Security 3.8 5,5 5,0 1,0 11,5 11,6
Bornaria Mobile Security 1.5 4,5 5,5 1,0 11,0 10,7
Comodo Mobile Security 2.6 4,0 6,0 1,0 11,0 10,4
AVG AntiVirus Free 4.2 3,5 6,0 1,0 10,5 9,8
Webroot SecureAnywhere Mobile 3.6 3,5 5,5 1,0 10,0 9,4
NSHC Droid-X 3.0 3,0 6,0 1,0 10,0 9,1
Jarviz MobileHeal Pro 2.01 0,0 5,5 1,0 6,5 4,8

Erfreulich ist auch, dass die Zahl der Fehlalarme deutlich geringer geworden ist. Waren im letzten Test vor zwei Monaten noch insgesamt 36 Fehlalarme zu verzeichnen, sind es nunmehr nur noch sieben. Den größten Anteil an den verbliebenen Fehlalarmen hat Aviras Gratislösung, die bei Apps aus Google Play gleich dreimal falschen Alarm geschlagen hat. Bornaria, Ikarus, Jarviz und Webroot haben sich je einen Fehlalarm geleistet. AVG und G Data, die im vorherigen Test viele Fehlalarme hatten, gehen diesmal ohne solche Fehler durchs Ziel.

Die Hälfte der geprüften Schutzprogramme hat die Höchstpunktzahl erreicht. Darunter sind mit Bitdefender, ESET, G Data, Kaspersky, Sophos und Trend Micro auch renommierte Antivirushersteller aus dem PC-Bereich. G Datas schlechtes Abschneiden im vorherigen Test war anscheinend ein Ausrutscher. Avira hätte es mit seiner tadellosen Malware-Erkennung in die Spitzengruppe schaffen können, doch die Fehlalarme werfen es ins untere Mittelfeld zurück. AVG und Comodo finden hingegen zu wenige der echten Schädlinge.

Bei der Wahl einer passenden Security-App könnte angesichts der großen Auswahl sehr guter Schutzprogramme die gebotene Zusatzausstattung das Zünglein an der Waage spielen. Diebstahlschutz, Spam- und Web-Filter finden Sie bei vielen Apps, Backup-Funktionen sind schon etwas seltener und Verschlüsselung bieten nur AhnLab und Sophos. Die Tabelle der Zusatzfunktionen verschafft Ihnen einen Überblick über den Funktionsumfang der Produkte.

 

Erstmalig veröffentlicht auf:

http://www.pcwelt.de/produkte

„Porndroid“: Trojaner-App erpresst Android-Nutzer mit Kinderpornos

Ein bislang kaum bekannter Virenforscher warnt in den USA vor einem besonders perfiden Android-Trojaner, der seine Opfer mit kinderpornografischem Material zu erpressen versucht. Zuerst lädt das Schadprogramm einschlägiges Material auf das Gerät des Nutzers und täuscht sodann eine Sperrung des Geräts durch das FBI vor.

Dem Sicherheitsforscher zufolge, der seine Identität hinter dem Pseudonym „Kafeine“ verbirgt, schleust sich die Malware von manipulierten Websites aus als App mit dem Titel „Porndroid“ auf Android-Handys ein. Seine Opfer animiert „Porndroid“ mit Versprechen von mehr Sicherheit und „extra Performance“ zur Installation. Das ist in diesem Fall nötig, weil der Schädling keine Sicherheitslücke ausnutzt, um sich zu installieren. Stattdessen setzen der oder die Entwickler der Software auf die freiwillige Mithilfe der Smartphone-Nutzer. Die muss sogar so weit gehen, dass der Anwender der App volle Administratorrechte einräumt.

Ist das erreicht, werden auf dem Bildschirm mehrere Vorschaubilder kinderpornografischer Videos angezeigt. Kurz darauf wird der Bildschirm gesperrt, und es erscheint eine Meldung, die vorgibt, vom FBI zu stammen. In dem Schreiben wird der Nutzer beschuldigt, verbotene pornografische Websites besucht zu haben. Screenshots und ein durch die Frontkamera aufgenommenes Foto seien an die Strafverfolgungsbehörden übermittelt worden. Außerdem wird der Verlauf der zuvor besuchten Websites angezeigt.

500 Dollar sollen die Opfer bezahlen

Die eigentliche Erpressung erfolgt, nachdem der Anwender auf diese Weise verunsichert wurde. Um weiteren Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, wird die Aufhebung der Sperre gegen Zahlung von 500 Dollar angeboten. Das Geld solle mit Guthabenkarten bezahlt werden, wie sie in amerikanischen Supermärkten erhältlich sind. Bisher scheint sich das Schadprogramm ausschließlich an Nutzer in den USA zu richten.

Android-Nutzer sollten sich vor derartigen Schädlingen schützen, indem sie keine APK-Installationspakete von unsicheren dritten Quellen annehmen. Vielmehr sollten sie in den Sicherheitseinstellungen ihres Geräts die Option „Unbekannte Herkunft – Installation von Apps aus unbekannten Quellen zulassen“ deaktivieren. Auch das bietet noch keine absolute Sicherheit, der beste Tipp bleibt deshalb auch in diesem Fall wieder einmal: Achtsam sein!

Originalbeitrag:

www.spiegel.de

Lollipop: LGs G3 bekommt Android 5.0 noch dieses Jahr

LG will das G3 noch in diesem Jahr mit Android 5.0 alias Lollipop bestücken. Wenig später soll auch das G2 das Update auf die aktuelle Android-Version erhalten. Zudem könnte das Galaxy S5 das Update noch 2014 erhalten.

Noch vor HTC und Sony will LG zumindest für das G3 ein Update auf Android 5.0 alias Lollipop veröffentlichen. Das Update sollen G3-Besitzer im vierten Quartal 2014 erhalten. LG hat den Termin nicht näher eingegrenzt, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass das Update vor Dezember 2014 fertig wird.

Samsung hat noch keine Angaben zu künftigen Lollipop-Updates gemacht. Nach einem Bericht von Sammobile.com soll das Galaxy S5 im Dezember 2014 ein Update auf Android 5.0 erhalten. Ob dieser Termin dann für den Start in Deutschland gilt, ist nicht bekannt.

Neben Google haben bereits HTC und Sony halbwegs konkrete Terminpläne für die Verteilung von Lollipop bekanntgegeben. Allerdings müssen sich HTC- und Sony-Kunden wohl länger gedulden als LG-Kunden – vorausgesetzt, die versprochenen Termine werden so eingehalten. HTC will Android 5.0 für das One (M7) und das aktuelle One (M8) spätestens 90 Tage nach der Verteilung durch Google veröffentlichen. Somit müssten die Updates dafür spätestens Anfang Februar 2015 erscheinen.

Mindestens 13 Sony-Geräte erhalten Android 5.0

Welche weiteren HTC-Geräte mit der aktuellen Android-Version versorgt werden, ist noch nicht bekannt. In jedem Fall werden die HTC-Geräte wieder mit der Sense-Oberfläche ausgeliefert. Sony verspricht Lollipop für alle Modelle der Z-Serie. Damit werden mindestens 13 Sony-Geräte die aktuelle Android-Version bekommen. Mit dem Xperia Z, Xperia ZL, Xperia ZR, Xperia Z1, Xperia Z1S, Xperia Z Ultra, Xperia Z1 Compact, Xperia Z2, Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact sind das zehn Smartphones. Dazu kommen die drei Tablets Xperia Tablet Z, Xperia Z2 Tablet und Xperia Z3 Tablet Compact.

Zunächst sollen Anfang des kommenden Jahres die Modelle der Z2- und Z3-Serie aktualisiert werden. Das wären also das Xperia Z2, das Xperia Z3 und das Xperia Z3 Compact sowie das Xperia Z2 Tablet und Xperia Z3 Tablet Compact. Im Anschluss daran sind die übrigen Z-Modelle an der Reihe, einen Terminplan gibt es dazu von Sony bislang nicht.

Update für Nexus-Modelle am 3. November

Den Anfang bei den Lollipop-Updates machen die Nexus-Geräte. Google will Android 5.0 alias Lollipop am 3. November 2014 verteilen. Neben den beiden Smartphones Nexus 4 und 5 sind drei Tablets dabei: das Nexus 7 (2012), das Nexus 7 (2013) sowie das Nexus 10.

Außerdem hat Motorola bekanntgegeben, fünf Moto-Smartphones mit der aktuellen Android-Version zu versorgen. Neben den 2014er Versionen des Moto X und Moto G werden auch die beiden älteren Modelle die Aktualisierung erhalten. Zudem soll das Moto E mit Lollipop versorgt werden. Motorola hat bislang keinen Termin dafür genannt. Weil die Motorola-Geräte meist kurz nach den Nexus-Modellen das Update erhalten, ist November 2014 durchaus wahrscheinlich.

 

Artikel-Quelle:

http://www.golem.de/news

Smartphones reparieren lassen – lohnt sich das?

Smartphones und Tablets sind mittlerweile in unserem Alltag allgegenwärtig. Es ist heute selbstverständlich, dass man fast überall online sein kann, beim Warten auf den Bus, in der U-Bahn, beim Arzt im Wartezimmer, ja selbst in Clubs, wo auch auf der Tanzfläche schnell die letzten What’s up Nachrichten gecheckt werden. Aber wie das so bei Geräten ist, die man ständig dabei hat, gibt es auch Schattenseiten. Teilweise sind Smartphones sehr empfindlich, gerade das Display und der Touchscreen sind Schwachstellen beim Smartphone. Schnell ist das Display zerkratzt oder nach einem Fall auf harten Untergrund gebrochen. Zuweilen gibt es auch ohne äußere Einflüsse Störungen beim Bedienen des Touchscreens oder das Smartphone lässt sich nicht mehr starten.

 

Das andere große Problem mit mobilen Geräten, vor allem bei Smartphones, ist der ständige Hunger nach Strom. Bei intensiver Nutzung von Wlan, 3G oder LTE und GPS ist bei vielen iPhones und bei Smartphones von Samsung, HTC und Sony am Abend der Akku leer. Das Fiese ist, dass der Akku immer schlechter wird, also weniger Energie speichern kann und er dadurch kontinuierlich Ladekapazität verliert.

 

Doch eine defektes Display, ein defekter Touchscreen oder Bruch des Gehäuses und auch ein schwächer werdender Akku bedeutet nicht, dass man sich gleich ein neues teures Smartphone kaufen muss. Die meisten Nutzer können allerdings nichts selbst an ihrem Smartphone reparieren. Man benötigt Spezialwerkzeug und das nötige Wissen. Bei der Demontage kann man sehr schnell etwas kaputt machen, die Geräte wollen sanft behandelt werden. Dafür gibt es Anbieter, die Smartphones professionell reparieren. Bei den meisten Geräten kann man sowohl das Display als auch den Touchscreen austauschen lassen. Die Ersatzteile sind nicht gerade billig, aber der Gesamtpreis einer Reparatur ist in den meisten Fällen günstiger als ein neues Smartphone. Auch der Akku lässt sich meistens durch einen frischen ersetzen, was für viele, die ständig auf der Suche nach Lademöglichkeiten sicher eine gute Nachricht ist. Schauen Sie sich in Ihrer Gegend um, welche Anbieter für die Reparatur von iPhones, Samsung Galaxy, HTC und Sony Smartphones in Ihrer Nähe sind. Meines Erachtens ist es besser, sein defektes Smartphone zu einem lokalen Dienstleister zu bringen, als es an einen Anbieter im Internet zu schicken. Viele Werkstätten bieten einen Express-Service an, sodass man mit etwas Glück sein geliebtes Smartphone nach 1 Stunde bereits wieder abholen kann.

IGZO-Displays: Qualcomm steigt bei Sharp ein

Der Chip-Hersteller Qualcomm und der angeschlagene Elektronik-Konzern Sharp wollen die Entwicklung und Vermarktung von flachen und stromsparenden Displays mit IZGO-technologie vorantreiben.

NTT Docomo bietet mit dem Sharp Aquos Phone Zeta SH-02E aktuell das erste Smartphone mit IGZO-Display an.
Foto: NTT Docomo

Qualcomm wird zum Anteilseigner am japanischen Elektronik-Konzern Sharp. Das teilt das Unternehmen heute per Pressemitteilung mit. Qualcomm und Sharp wollen künftig bei der Weiterentwicklung und der Vermarktung von IZGO-Displays zusammenarbeiten. Beispielsweise sollen die MEMS-Displays der schon seit anderhalb Jahren mit Sharp zusammenarbeitenden Qualcomm-Tochter Pixtronix auf IGZO-Technologie basieren. Continue Reading

Security: WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS

 

Eine seit Jahren bekannte potenzielle Sicherheitslücke ist auf allen Geräten mit Android und iOS weiterhin nutzbar. Solche Tablets und Smartphones teilen der Umgebung ihre bevorzugten WLANs mit, und das ist durchaus ein Problem.

Auf ein bei PCs seit langem geändertes Verhalten von WLAN-Adaptern weist der Sicherheitsexperte Raul Siles in Bezug auf mobile Geräte hin. Der Forscher hat das Problem in seinem Blog beschrieben und danach Help Net Security weitere Details genannt. Continue Reading

O2 gibt LTE-Netz in München für Mobilgeräte frei

Ab dem 31. März können O2-Kunden auch in München via LTE mobil ins Internet gehen. Der Provider verspricht Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s. Die Option “O2 LTE 4G für unterwegs” ist in den Ladengeschäften und online ab 3. April buchbar.

 

Für den LTE-Zugang bietet O2 die Tarife “Blue All-in L” und “Blue All-in XL” mit bis zu 2 beziehungsweise 5 GByte Highspeed-Datenvolumen an. Zum Vermarktungsstart können Kunden das Münchener LTE-Netz in den LTE-Tarifen “Blue All-In M” und “Blue All-In M Professional” zudem zwölf Monate testen. Sie bekommen dafür 500 MByte Highspeed-Volumen und dürfen unbegrenzt Telefonieren und SMS verschicken. Continue Reading

IT-Sicherheit: Smartphones und Tablets gefährden Firmen

Jedes zweite deutsche Unternehmen hatte schon Probleme, weil Mitarbeiter private Geräte mit ins Büro brachten. Bei etlichen gingen schon sensible Firmendaten verloren. Von Thomas Heuzeroth

Smartphones, Tablets und private Computer sind zu einem der größten Sicherheitsrisiken in deutschen Unternehmen geworden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag der Telekommunikationsfirma Telefónica. Continue Reading

Smartphones – HTC: Kündigungen, Produktionsprobleme und Zukunftsängste

Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC hat nicht nur mit dem heiß umkämpften Smartphonemarkt seine Probleme, sondern offenbar auch einige interne Kämpfe am Laufen. So hat der wichtigste Produktionsmanager des Unternehmens, Kouji Koder, das Unternehmen letzte Woche überraschend verlassen. Wie „The Verge“ berichtet, ist das vor allem angesichts des Verkaufsstarts des HTC One überraschend, zeigt jedoch, wie problematisch offenbar die internen Strukturen sind. Continue Reading

Nokia baut Portfolio nach unten aus

Mit vier neuen Handys der Einsteiger- und Mittelklasse dehnt Nokia das von seiner Oberklasse bekannte bunte Design auf das gesamte Portfolio aus. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona stellen die Finnen mit dem Lumia 520 und Lumia 720 zwei neue Smartphones sowie die zwei Einsteigerhandys Nokia 301 und Nokia 105 vor. Das kleine 105 markiert mit einem Preis von umgerechnet 15 Euro den günstigsten Einstieg in die Nokia-Welt. Mit dem 520 erweitert Nokia seine Lumia-Familie um ein weiteres Einsteigergerät und senkt die Preisschwelle für Smartphones. Continue Reading

Top-Smartphones im Benchmarktest

Der Benchmark-Vergleich aktueller Top-Smartphones gibt Aufschluss über die Performance der Geräte. Viele der Tests sind synthetischer Natur, sodass die Aussagekraft für die Praxis nicht unbedingt über-

tragbar ist. Schließlich messen die Testprogramme nicht, wie flüssig sich die Bedienung des Geräts „anfühlt“, sondern wie groß das Potential der verbauten Hardware-Komponenten ist. In der Vergangenheit litt Android beispielsweise immer wieder unter sogenannten Mikro-Rucklern, die das Nutzererlebnis gemindert haben. Seit Version 4.1 hat sich allerdings die Situation deutlich gebessert, sodass zwischen einem aktuellen Android-Smartphone und dem iPhone bei der täglichen Nutzung kaum mehr Leistungsunterschiede zu erkennen sind. Anders als die synthetischen Benchmarks Geekbench und AnTuTu liefern die Browser-Tests Sunspider und Peacekeeper, sowie die 3D-Tests deutlich praxistauglichere Werte. Im Test-Parcours sind vertreten: Apple iPhone 5, BlackBerry Z10, Google Nexus 4, HTC One, Samsung Galaxy S4 und Sony Xperia Z. Als Vergleich dient auch das iPad 4. Continue Reading

Samsung: Galaxy S4 Mini ist eher ein Galaxy Ace 4

 

Samsung wird aller Voraussicht nach am 20. Juni 2013 das Galaxy S4 Mini vorstellen. Vorab sind erste technische Daten bekanntgeworden. Demnach hat das Galaxy S4 Mini mit dem Galaxy S4 von der technischen Ausstattung her nicht viel gemeinsam.

Am 20. Juni 2013 wird Samsung in London mindestens ein neues Smartphone vorstellen. Wie das Wall Street Journal mit Verweis auf informierte Kreise berichtet, wird an diesem Tag offiziell unter anderem das Galaxy S4 Mini vorgestellt. Außerdem will Samsung weitere Smartphones zeigen. Neben Geräten mit Android sind auch neue Smartphones mit Microsofts Windows-Phone-Plattform geplant. Wann das Galaxy S4 Mini in den Verkauf gehen wird, ist nicht bekannt. Vor ein paar Tagen hat Samsung das Galaxy S4 Mini alias GT-I9195 kurzzeitig bereits im eigenen Appstore gelistet. Continue Reading

Schwarzes Nexus 5 in den USA schon wieder ausverkauft

Google hat Lieferprobleme bei der beliebtesten Konfiguration des Smartphones Nexus 5. In Schwarz und mit 16 GByte ist es in den USA derzeit ausverkauft. Google Play Deutschland meldet vier bis fünf Wochen Lieferzeit – übrigens genauso wie für das schwarze Modell mit 32 GByte.

 

Wer sich mit der weißen Variante zufriedengibt oder diese ohnehin vorzieht, hat in Deutschland ebenfalls Glück: Sie “verlässt das Lager bis 22. November”, was 10 Tagen Lieferfrist entspricht. Dies gilt wiederum für das Modell mit 16 GByte genauso wie für das mit 32 GByte. In den USA setzt der Konzern dafür vier bis fünf Wochen an. Continue Reading

Nexus 5: Google präsentiert sein neues Smartphone

Google hat sein neues Smartphone Nexus 5 präsentiert. Es kostet deutlich weniger als Apples iPhone 5c und läuft mit der neuen Version des Betriebssystems Android. Mit „KitKat“ hat Google viel vor.

Apples iPhone hat einen großen Rivalen bekommen: Google begann am Donnerstag offiziell mit dem Verkauf seines Nexus 5. Das Smartphone hat einen 5 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung, eine 8-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator und wiegt 130 Gramm. Zudem besitzt es die neueste Version von Googles mobilem Betriebssystem: Android 4.4 „KitKat“. Continue Reading

HTC One Max mit 5,9 Zoll und Fingerabdruckscanner

HTC rundet die One-Familie nach oben hin ab und stellt mit dem One Max einen 5,9 Zoll großen Ableger mit Fingerabdruckscanner vor. Mit Sense 5.5 frischt HTC zudem die eigene Android-Oberfläche auf. Optisch orientiert sich das One Max am mini, technisch setzt HTC weitestgehend auf die Ausstattung des ursprünglichen One. Continue Reading

Instant Messenger: Whatsapp führt Sprachnachrichten ein

Ab heute können die 300 Millionen aktiven Whatsapp-Nutzer Sprachnachrichten ohne zeitliches Limit verschicken. Die Funktion bietet die Firma mit nur 45 Mitarbeitern für alle mobilen Plattformen gleichzeitig an.

Whatsapp führt eine neue Funktion ein, die das Versenden von Sprachnachrichten ermöglicht. Das sagte Firmenchef und Mitbegründer Jan Koum dem Blog des Wall Street Journals All Things D. Zugleich gab Koum bekannt, dass das vier Jahre alte Unternehmen 300 Millionen aktive Nutzer habe. Dazu gehörten jeweils mehr als 20 Millionen aktive Instant-Messaging-Anwender in Deutschland, Mexiko, Indien und Spanien. Continue Reading

Smartphones: So surfen Sie im Ausland günstig im Internet

Dank Tablet-PCs, Smartphones und Notebooks können Sie auch während des Urlaubs im Internet surfen. Das kann im Ausland jedoch recht schnell sehr teuer werden. Wie Sie die Fallstricke umgehen.

E-Mails schreiben, Fotos zu Facebook hochladen und an die Familie schicken, Nachrichtenseiten abrufen oder den Kontostand checken: Dank Smartphones, Tablet-PCs und handlichen Notebooks surfen Sie auch während des Urlaubs im Internet. Continue Reading