Category Archives: Hardware

Seagate wird Fertigungsfabrik in China schließen

Mit dem Durchbruch des NAND-Flashspeicher ist das Interesse an klassischen kleineren Magnetscheibenfestplatten in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Während der Bedarf für Cloudspeicheranbieter an großen Festplatten weiter ansteigt, geht die Nachfrage im Consumer-Bereich stetig zurück. Vor allem in Notebooks werden häufig keine Magnetscheibenfestplatten mehr verbaut, sondern nur noch Datenspeicher auf NAND-Flash-basis. Selbst im professionellen Bereich und Servern wird vermehrt auf die schnelleren Speicherlösungen zurückgegriffen. In Desktop-PCs kommen SSDs vor allem als Systemplatte zum Einsatz, während größere Daten und Spiele weiterhin auf den Magnetscheibenfestplatten gelagert werden.

Seagate wird mit der Schließung einer HDD-Fertigungsfabrik die jährliche Produktion von Magnetscheibenfestplatten von 55 bis 60 Millionen auf 35 bis 40 Millionen Einheiten reduzieren. Mit der Schließung des Werks soll sich Seagate auch von rund 2.200 Angestellten verabschieden. Bereits im vergangenen Jahr hatte Seagate rund 8.000 Arbeitsplätze reduziert.

URL der Quelle:
www.tweakpc.de/news/38952

SanDisk stellt leistungsstarke, stromsparende SSD für Unternehmen vor

INTEROP, NEW YORK (ots) – SanDisk Corporation (NASDAQ: SNDK), der weltweit führende Anbieter von Flash-Speicherlösungen kündigte heute die Verfügbarkeit der SanDisk® X300 SSD an. Durch modernste X3-Technologie schafft die SanDisk X300 SSD ein überzeugendes Benutzererlebnis mit hoher Leistung. Durch eine robuste Fehlerkorrektur wird zudem die Zuverlässigkeit erhöht. Die neue Client-SSD von SanDisk beinhaltet auch ein verbessertes SSD-Dashboard, wodurch die Festplattenleistung, Sicherheit und die verfügbaren Firmware-Updates überwacht werden können. Damit werden Spitzenleistungen ohne Unterbrechung gewährleistet. Dies ist insbesondere für mobile Mitarbeiter von großer Wichtigkeit.

„Die SanDisk X300 SSD ist unsere erste Festplatte der X-Serie, bei der unsere gestufte Caching-Architektur nCache 2.0 sowie X3, eine drei-Bit-Pro-Zelle-Technologie, zum Einsatz kommt. Dadurch steht eine hochoptimierte und zuverlässige Lösung für CIOs und Mitarbeiter bereit“, erklärte Kevin Conley, Senior Vice President und General Manager Client Storage Solutions bei SanDisk. „Diese Mainstream-Festplatte für Unternehmen bietet nicht nur die Zuverlässigkeit und Leistung, die Firmen heutzutage benötigen, sondern hilft CIOs auch, die Gesamtbetriebskosten zu reduzieren und die Zeit der Investment-Amortisation zu verkürzen.“

Die X300 nutzt die hochmoderne 1Ynm X3 Flashtechnologie von SanDisk und integriert nCache 2.0 Technologie, eine gestufte Caching-Technologie der nächsten Generation, die SLC- und X3/TLC-Flashblöcke kombiniert. So wird die Beständigkeit, Effizienz und Leistung von Arbeitsprozessen im Unternehmen wie etwa Büroanwendungen, Medienerstellung oder Finanzgeschäfte, gesteigert. Um die Zuverlässigkeit der Festplatte zu erhöhen und die End-to-End-Datenintegrität zu maximieren, weist die X300 SDD auch eine robuste Fehlerkorrekturfunktion auf, die für einen zusätzlichen Datenschutz auf die XOR-Recovery-Technologie zurückgreift.

„IT-Umgebungen in Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mobilen Mitarbeitern zur Sicherung der Wettbewerbsposition zuverlässigere und leistungsstärkere Geräte zur Verfügung zu stellen“, erklärte Jeff Janukowicz, Research Director for Solid State Drives and Enabling Technologies bei IDC. „Die Kapazität und Kosteneffizienz von SSDs hat sich im Laufe der letzten Jahre erheblich gesteigert. Unternehmen können heute die inhärenten Leistungs- und Zuverlässigkeitsvorteile für ihre Mainstream-Business-Anwender nutzen.“

Benutzerfreundliches SSD-Dashboard sorgt für Spitzenleistungen. Die SanDisk X300 SSD umfasst eine SanDisk SSD-Dashboard-Anwendung, die heruntergeladen werden kann. Sie enthält Verwaltungstools für Festplattenleistung und Zustandsüberwachung, manuelle oder planmäßige TRIM-Befehle, Mitteilungen zu Firmware-Updates und Tipps, wie die Höchstleistung der Festplatte erhalten werden kann. Außerdem beinhaltet das SSD-Dashboard ein breites Spektrum an nützlichen integrierten Anwendungen, einschließlich der Apricorn EZ Gig IV Cloning-Software, mit der eine genaue Kopie einer alten Festplatte in drei einfachen Schritten auf der neuen SanDisk X300 SSD erstellt werden kann. Mit der Apricorn EZ Gig IV Cloning-Software müssen das Betriebssystem, die Programme oder Einstellungen nicht neu eingerichtet werden, wodurch mobile Mitarbeiter nach einem Upgrade oder Absturz ihre Arbeit ganz einfach wieder aufnehmen können.

Die SanDisk X300 SSD ist besonders vielseitig und ist kompatibel mit einer Reihe von Computer-Plattformen. Sie ist ab Oktober in den Größen 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1TB* (nur 2,5″) erhältlich. Weitere Informationen zur X300 mit verbessertem SanDisk SSD-Dashboard sowie eine Demo sehen Sie bei SanDisk am Stand 242 auf der Interop New York im Jacob Javits Convention Center oder unter http://www.sandisk.com/products/ssd/sata/x300/.

Über SanDisk

SanDisk Corporation (NASDAQ: SNDK), ein Fortune 500 und S&P 500 Unternehmen, ist ein weltweit führender Anbieter von Flash-Speicherlösungen. Seit mehr als 25 Jahren ist SanDisk damit befasst, die Möglichkeiten der Speicherung zu erweitern und bietet zuverlässige sowie innovative Produkte, welche die Elektronikindustrie verändert haben. Heute bilden die hochwertigen und hochmodernen Lösungen von SanDisk das Kernstück vieler der größten Datenzentren weltweit und sind in modernen Smartphones, Tablets und PCs integriert. SanDisk-Konsumgüter sind in Hunderttausenden Läden weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unterwww.sandisk.com.

Über Interop®

Interop® ist eine führende unabhängige Serie von Technologiekonferenzen und Ausstellungen, die die weltweite IT-Community informieren und inspirieren soll. Interop® ist Teil der globalen Markenfamilie von UBM Tech und ist eine treibende Kraft bei der Einführung von Technologien und vermittelt IT-Verantwortlichen und Unternehmensentscheidern das nötige Fachwissen und wertvolle Einblicke zur Erzielung geschäftlichen Erfolgs. Durch umfangreiche Schulungsprogramme, Workshops, praktische Demos und Live-Technologie-Implementierungen im einzigartigen InteropNet-Programm bietet Interop ein Forum für die leistungsstärksten Innovationen und Lösungen der Industrie. Interop Las Vegas findet als Leitveranstaltung jährlich im Frühjahr statt, gefolgt von der Interop New York im Herbst. UBM Tech und Partner organisieren zudem über das Jahr verteilt hochkarätige internationale Veranstaltungen in Indien, London und Tokio. Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen finden Sie unter www.interop.com. *1 GB = 1.000.000.000 Bytes. Eigentliche Benutzerkapazität geringer.

© 2014 SanDisk Corporation. Alle Rechte vorbehalten. SanDisk ist eine Marke der SanDisk Corporation, eingetragen in den USA und anderen Ländern. nCache ist eine Marke der SanDisk Corporation. Alle anderen hierin erwähnten Markenbezeichnungen dienen ausschließlich der Identifikation und können Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein.

Diese Pressemeldung enthält zukunftsbezogene Aussagen, einschließlich Erwartungen in Bezug auf Einführungen von Technologien, Produkten und Dienstleistungen, Technologie- und Produktkompetenzen, Kosten und Leistung sowie Märkte, die auf unseren derzeitigen Erwartungen basieren und zahlreiche Risiken und Unsicherheiten einschließen, die zu einer Ungenauigkeit dieser zukunftsbezogenen Aussagen führen können. Die Risiken, die zu einer Ungenauigkeit dieser zukunftsbezogenen Aussagen führen können, beinhalten unter anderem: die Marktnachfrage nach unseren Produkten oder Dienstleistungen könnte langsamer wachsen als wir erwarten oder unsere Produkte oder Dienstleistungen stehen eventuell nicht in den von uns erwarteten Kapazitäten zur Verfügung, erbringen nicht die erwartete Leistung, bringen nicht die erwarteten Vorteile mit sich, oder bergen andere Risiken, welche in der jeweils gültigen Fassung unserer bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen und Berichte ausführlich beschrieben werden, darunter, aber nicht beschränkt darauf, in dem entsprechend Formular 10-K einzureichenden, aktuellsten Jahresbericht. Wir beabsichtigen nicht, die Informationen in dieser Pressemeldung zu aktualisieren.

Pressekontakt:

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Siehe hier:
www.presseportal.de/pm/55313/2853721/sandisk-stellt-leistungsstarke-stromsparende-ssd-fuer-unternehmen-vor/

Tablet-PC’s und Pads erobern den Markt

Auch im Jahr 2013 sind die Verkäufe von Desktop-PCs und Notebooks zurückgegangen. Die Umsatzzahlen für Tablet-Computer und generell mobile Geräte sind hingegen erneut gestiegen. Die Frage ist, wird der klassische PC bzw. das klassische Notebook langfristig aussterben? Bisher ist immer noch so, dass zum produktiven Arbeiten sich nur ein Desktop-PC oder ein Notebook eignen. Eine virtuelle Tastatur oder auch eine Spracherkennungssoftware ist immer noch nicht so weit, dass sie einen herkömmlichen Computer ersetzen kann. Vom PC Notdienst habe ich gehört, dass im letzten Jahr weniger Privatkunden und dafür mehr Firmenkunden die Dienstleistungen in Anspruch genommen haben. Das liegt daran, dass Tablet-Computer und dergleichen für das Surfen und einkaufen im Internet und zum Spielen genutzt werden. Notebooks und Desktop-PCs hingegen sind nach wie vor die Arbeitspferde in den Büros und im Außendienst. Die klassischen PCs werden wahrscheinlich erst dann sterben, wenn es Geräte gibt, die sich zum Beispiel in einer Kombination aus Sprache und Augenkontakt bedienen lassen und eine Tastatur und auch eine Maus gar nicht mehr gebraucht werden. Schon heute werden Autos vorgestellt, in denen man manche Funktionen per Blickkontakt auslösen kann. In ein paar Jahren wird das der Standard werden. Und wer weiß, in 10-20 Jahren könnte es sein, dass man in der Lage ist, einen Chip in das Gehirn einzupflanzen, der die Gedanken in einen Computer übertragen kann. Oder heute schon anstatt eines großen Bildschirms und weiterer Hardware setzen man sich einfach eine Brille auf, mit der man sämtliche Funktionen ausführen kann. Für Dienstleister für IT-Service bedeutet der ständige Fortschritt auch ständige Weiterbildung. Jedes neue Gerät hat neue Features und Funktionen und die größere Vielfalt an Betriebssystemen wie Android, Windows Mobile oder neue Linux-Derivate fordert einen erhöhten Aufwand an Informationsbeschaffung.  Wir werden sehen, wie sich weiter entwickelt. Wie würde ein Mensch aus dem heutigen Marketingbereich sagen? Es bleibt spannend! Diesen Spruch kann man eigentlich für alles, was die Zukunft betrifft, anwenden, denn das Unbekannte ist eigentlich immer spannend.

Angelbird SSD wrk: SSD aus Österreich will sich einen Namen machen

Die nagelneue Angelbird SSD wrk soll ein Wolf im Schafspelz sein, wenn man der Gerüchteküche glaubt: Die mit Kapazitäten von bis zu 512 GByte erhältliche 7-mm-SSD kommt als Einsteiger-Laufwerk daher, soll aber sehr performant sein. Wir haben nachgemessen.

Der österreichische Hersteller Angelbird bringt mit der Angelbird SSD wrk eine neue Serie preisgünstiger Einsteiger-SSDs an den Start. Die in den drei Kapazitäten 128, 256 und 512 GByte erhältlichen, nur sieben Millimeter flachen 2,5-Zoll-Laufwerke sind jeweils in ein schickes Gehäuse aus gebürstetem Aluminium gehüllt und offiziell zu Preisen von gerundet 90, 150 und 290 Euro zu haben.

In deutschen Preisvergleichsdiensten wie Geizhals werden sie bisher aber nur im Ausland (wenig überraschend: Österreich) gelistet; es gibt derzeit (25. August) anscheinend noch keinen deutschen Vertrieb.

 

Trotz Einsteiger-Etikett soll die mit einem sechs GBit/s schnellen SATA-Interface ausgestattete Angelbird SSD wrk durch eine hohe Performance überzeugen, die aktuellen Top-SSDs wie der Crucial M550, Samsung 840 Pro und 840 Evo oder Toshiba Q Pro in nichts nachsteht.

Angetrieben vom Silicon-Motion-Controller 2246EN und synchronem MLC-Flashspeicher von Micron bringen es die flachen SSDs laut Angelbird auf eine sequenzielle Leseleistung von bis zu 563 MByte/s. Beim sequenziellen Schreiben sollen bis zu 450 MByte/s möglich sein, bei den I/O-Operationen pro Sekunde sind es maximal 72.000 IOPS.

Was das 512 GByte fassende Spitzenmodell Angelbird SSDWRK512 leistet, haben wir im Testlabor ermittelt. Soviel vorweg: Angelbird hat nicht zuviel versprochen und eine richtig schnelle SSD herausgebracht.

 

Software-Ausstattung

Für die SSDs der wrk-Serie beitet Angelbird übrigens ein kleines Softwarepaket an. Das liegt dem Laufwerk zwar auf einer CD oder DVD bei, steht aber auch auf der Homepage des Herstellers zum Download bereit. Um die Tools herunterladen zu können, muss man zuvor einen Account erstellen und dabei die eigene SSD registrieren.

Zum Testzeitpunkt kann man die folgende Software herunterladen: Windows-Nutzer dürfen sich übe eine Vollversion der Sicherungssoftware System Reflection Backup Professional freuen, während Mac-User Parallels Desktop 9 herunterladen und damit Windows-Programme flüssig auf ihrem Apfel-Rechner laufen lassen, solange diese nicht allzuviel Leistung beanspruchen.

Den Multimedia-Bereich auf dem Download-Portal will Angelbird noch weiter ausbauen. Derzeit finden sich dort mit puremix Compression und puremix Gearfest 2012 Video-Tutorials zum Thema Musik.

Technische Daten

Angelbird wrk (512 GByte)

Serial ATA 6 Gb/s SSD

Angelbirds 512 GByte große Version der ‚wrk‘ getauften SSD-Baureihe für preisbewusste Anwender sorgt im Test für solide Messwerte. Einzig die Ergebnisse bei den 4 KByte Random Reads/Writes ziehen die ansonsten schnelle wrk in der Gesamtwertung etwas herunter.

Technische Daten

Modellnummer :SSDWRK512

Formfaktor :2,5 Zoll, 7mm Bauhöhe

Schnittstelle :SATA 6 Gb/s

Controller :Sillicon Motion 2246EN

NAND-Typ :MLC (synchron), Micron (20 nm)

Cache :512 MByte (DDR3-1600)

Kapazität :512 GByte

weitere Kapazitäten :128, 256 GByte

Over-Provisioning :ca. 7%

Haltbarkeit (TBW/MTBF) :- / 2 Mio. Stunden

Geschwindigkeit (Lesen/Schreiben) :563 / 450 MByte/s

IOPS :72.000 (Schreiben)

Garantie :3 Jahre

Besonderheiten :Overload protection, TRIM, ECC, EMS , SMART

Testkonfiguration Performance-Messungen

System-Hardware
Prozessor: Intel Core i5-2500K (32 nm, Sandy Bridge, D2), 4C/4T, 3.3 GHz, 4x 256 KByte L2-Cache, 6 MByte L3-Cache, HD Graphics 3000, 95 Watt TDP, 3.7 GHz max. Turbo
Motherboard
(Sockel 1155):
Gigabyte Z68X-UD3H-B3, Revision: 0.2, Chipset: Intel Z68, BIOS: F3
Arbeitsspeicher: Corsair TR3X6G1600C8D, 2x 2 GByte DDR3-1333
System-SSD: Intel X25-M G1, 80 GByte, Firmware 0701, SATA (3 GBit/s)
Controller: Intel PCH Z68, SATA/600
Netzteil: Seasonic X-760, 760 Watt, SS-760KM, Active PFC F3
Benchmarks
Performance-Messungen: h2benchw 3.16
PCMark 7 1.0.4
I/O-Performance: IOMeter 2006.07.27
Fileserver-Benchmark
Webserver-Benchmark
Database-Benchmark
Workstation-Benchmark
Streaming Reads
Streaming Writes
4K Random Reads
4K Random Writes
System-Software & Treiber
Betriebssystem: Windows 7 x64 Ultimate SP1
Intel Inf: 9.2.0.1030
Intel Rapid Storage: 10.5.0.1026

Testkonfiguration Messungen Leistungsaufnahme

System-Hardware
Prozessor: Intel Core 2 Extreme X7800 (65 nm, Merom XE, E1), 2C/2T, 2.6 GHz, 4 MByte L2-Cache, 44 Watt TDP
Motherboard (Sockel 478): MSI Fuzzy GM965, Revision: 1.0, Chipset: Intel GM965, BIOS: A9803IMS.220
Arbeitsspeicher: Crucial BallistiX CM128M6416U27AD2F-3VX, 2x 1 GByte DDR2-666
System-HDD: Western Digital WD3200BEVT, 320 GByte, SATA (3 GBit/s), 5400 U/min
Controller: Intel ICH8-ME
Netzteil: Seasonic X-760, 760 Watt, SS-760KM, Active PFC F3
Benchmarks
Video-Playback: VLC 1.1.1
Big_Buck_Bunny_1080p
I/O-Performance: IOMeter 2006.07.27
Database-Benchmark
Streaming Writes
System-Software & Treiber
Betriebssystem: Windows 7 x64 Ultimate SP1
Intel Inf: 9.2.0.1021
Intel Graphics: 15.12.75.4.64

 

Quelle:

http://www.tomshardware.de/

Erneute Gerüchte um kleinere GeForce GTX Titan LE

Bereits vor gut zwei Wochen tauchten erste Spekulationen auf, die dem aktuellen Single-GPU-Flaggschiff aus dem Hause Nvidia, der GeForce GTX Titan, einen kleineren Ableger zusprachen. Seitens eines Softwareanbieters wird nun die Unterstützung einer „GeForce GTX Titan LE“ angeboten.

In der Vergangenheit waren es oft die Anbieter von Software, die das eine oder andere neue Produkt bereits Monate vor dem offiziellen Start verraten haben. Passend zu den bereits bekannten Gerüchten über einen kleineren Ableger der GTX Titan haben die Entwickler des Tools HWiNFO in der gestern veröffentlichten Version v4.15 Build 1895 Beta (ComputerBase-Download) die Unterstützung für die „GeForce GTX Titan LE“ implementiert. Parallel dazu wurde auch die Erkennung der Tesla K20 und K20X hinzugefügt. Continue Reading

Microsofts konzipiert “Xbox One” als Medienzentrale im Wohnzimmer

Microsoft hat gestern Abend in Redmond den Nachfolger seiner sieben Jahre alten Spielkonsole Xbox 360 vorgestellt. Der offizielle Name “Xbox One” deutet bereits an, dass Microsoft die Konsole nicht mehr nur als reines Spielgerät sieht, sondern als Entertainment-Zentrale im Wohnzimmer. Sie soll jegliche Formen der Unterhaltung – also Spiele, Musik, Filme, Fernsehen, aber auch Videochats – in sich vereinen. Continue Reading

Mac Pro: Macworld: Erste Eindrücke vom Mac Pro

Die Kollegen der Macworld haben erste Eindrücke des neuen Mac Pro gesammelt und stellen diese nun vor. Vor allem die Geschwindigkeit beeindruckt.

Unsere Kollegen der Macworld haben ihr Testgerät des Mac Pro erhalten und erste Eindrücke gesammelt. Es handelt sich dabei um eine Achtkernversion, die mit ihrer RAM- und SSD-Ausstattung knapp unter 7.000 Euro kosten würde. Der ausführliche Geschwindigkeitstest steht noch aus, doch erste Ergebnisse mit Geekbench lassen aufhorchen. Dabei erreicht der Mac Pro im Single-Core-Test 3599 Punkte und beim Multicore-Test 25997 Punkte. Zum Vergleich: Der Mac Pro von 2012 mit 12 Kernen erreichte 2142 respektive 22886 Punkte, der neue Mac Pro ist also deutlich schneller.

AMD gewinnt durch Konsolenchips x86-Marktanteile

Bekanntlich kommt sowohl bei Sonys PlayStation 4 als auch bei Microsofts Xbox One ein AMD-Prozessor auf Basis der x86-Architektur zum Einsatz. Dadurch, dass AMD Millionen der Custom-SoCs an die Konsolenhersteller ausliefert, steigt AMDs Anteil am Markt der x86-Chips.

Laut Dean McCarron, Analyst beim Marktforschungsunternehmen Mercury Research, stieg AMDs Marktanteil bei x86-Prozessoren im dritten Quartal von vormals 16,1 Prozent auf nunmehr 19,3 Prozent. Intels Marktführerschaft bleibt unangefochten, der Anteil sank allerdings von 83,3 auf 80,2 Prozent. Der Analyst führt aus, dass AMDs Strategie, sich künftig verstärkt auf Produkte jenseits des klassischen PC-Geschäfts zu konzentrieren, allmählich aufgeht. Größtenteils dürften die Zugewinne allerdings auf die besagten Konsolenchips zurückzuführen sein, denn in anderen für AMD neuen Segmenten wie beispielsweise Tablets ist der Chipentwickler längst noch nicht stark vertreten. Beide genannten Spielkonsolen stehen unmittelbar vor dem Marktstart und werden voraussichtlich millionenfach verkauft. Continue Reading

Tablet für Geschäftskunden: Microsoft – Surface Pro mit 256-GByte-SSD

Exklusive für Unternehmenskunden bietet Microsoft ab sofort eine Variante seines Windows-8-Tablets Surface Pro an, die mit einer Solid State Disk mit 256 GByte Kapazität ausgestattet ist.

Mit dem Angebot reagiere man auf die hohe Nachfrage seitens Unternehmen nach einer höheren Speicherkapazität, so Microsoft. Bislang ist das Microsoft Surface Pro mit 64 und 128 GByte SSD-Kapazität zu haben. Dabei ist zu berücksichtigen, das Windows 8 Pro bereits einiges an Speicherplatz belegt. So stehen beim 64-GByte-Modell nur noch 28 GByte für Programme und Daten zur Verfügung. Das Surface Pro mit 128 GByte Kapazität bietet rund 89 GByte freien Speicher, wie Microsoft selbst angibt.
Das neue Surface Pro mit 256-GByte-SSD ist nur für gewerbliche Nutzer bestellbar. Der Preis beträgt ohne Mehrwertsteuer 990,76 Euro. Im Preis enthalten ist eine zweijährige Garantie auf die Hardware. Das 10,6-Zoll-Display des Surface Pro bietet eine Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Die daraus resultierende Pixeldichte von 207 dpi sorgt für eine sehr scharfe Schriftdarstellung, sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Als störend erweist sich wie bei so vielen Tablets das sehr spiegelnde Display.

Beim Surface Pro ist im Preis ein Stift enthalten, mit dem sich das Tablet ebenfalls bedienen lässt und handschriftliche Notizen ermöglicht werden. Das Tablet erkennt den Stift bei Annäherung automatisch und deaktiviert die Handeingabe. Continue Reading

Kinect für Windows: Xbox-One-Sensor kommt 2014 auch für PC

 

Microsoft hat nun offiziell angekündigt, dass ein verbessertes Kinect für Windows ab 2014 verkauft werden wird. Der Sensor wird technisch dem der Spielekonsole Xbox One entsprechen.

Das neue Kinect soll eine bessere Auflösung der Farbkamera und eine deutlich bessere Eignung als berührungsloses Eingabegerät bieten. Sowohl die für Ende 2013 angekündigte Xbox One als auch der PC sollen damit selbst kleine Handgelenksdrehungen, die Körperposition und -form, Gesichtszüge und sogar die Falten in der Kleidung erkennen können. Möglich wird das unter anderem durch ein genaueres Skeletal Tracking; es können mehr Punkte und bis zu sechs Personen auf einmal verfolgt werden. Continue Reading

Microsoft veröffentlicht Maus mit Windows-Knopf

Microsoft hat zwei speziell für Windows 8 optimierte Mäuse der „Sculpt“-Serie mit Bluetooth-Schnittstelle vorgestellt. Während die Sculpt Mobile das produktive Arbeiten mit einer Windows-Taste beschleunigen soll, verfügt die Sculpt Comfort über einen Touch-Streifen.

Dieser „Windows Touch Tab“, der vor der Daumenmulde platziert ist, funktioniert einerseits wie ein normaler Schalter und ruft das Startmenü auf, andererseits aber auch als Gestensteuerung. Wird nach oben gewischt, kann zwischen den geöffneten Apps der Metro-Oberfläche gewechselt werden, beim Wischen nach unten werden hingegen alle offenen Apps in der üblicherweise via den linken Bildschirmecken zu erreichenden Übersicht angezeigt. Benutzer des älteren Windows 7 können sich über die Gesten im Browser oder Explorer vor und zurück bewegen. Continue Reading

Innodisk liefert erste DDR4-RDIMM-Muster aus

Allmählich kündigt sich mit DDR4 eine neue Arbeitsspeichergeneration an. Die JEDEC hatte im vergangenen September die Spezifikationen veröffentlicht und einige Hersteller lieferten bereits erste Muster an Geschäftskunden aus. Zu diesen gesellt sich nun auch Innodisk mit DDR4-RDIMM-Samples für Server.

Wie das taiwanische Unternehmen heute mitteilt, sei es „stolz zu den ersten Unternehmen zu gehören, die damit begonnen haben, DDR4 R-DIMM-Testmuster für die nächste System-Generation an bedeutende Unternehmen im Serverbereich zu verschicken“. Konkrete Modelle und deren Spezifikationen nennt der Hersteller nicht und verweist lediglich auf die bekannten JEDEC-Spezifikationen mit Datenübertragungsraten von bis zu 3,2 Gbit/s, einer gegenüber DDR3 auf mindestens 2.133 MHz angehobenen Speicherbusgeschwindigkeit sowie einen nicht zuletzt durch die niedrigere Standard-Spannung von 1,2 Volt erzielten geringeren Energiebedarf. Lediglich die Kapazitäten der DDR4-RDIMM-Samples benennt Innodisk mit 4, 8 und 16 Gigabyte. Neben Verbesserungen bei Leistung und Leistungsaufnahme soll DDR4 auch eine höhere Speicherdichte bieten. Continue Reading

AVM stellt Fritzbox 6490 Cable mit Live-TV-Technologie vor

AVM hat zur heute gestarteten Fachmesse Anga Com 2013 in Köln sein neues Router-Spitzenmodell für Kabelanschlüsse vorgestellt. Die Fritzbox 6490 Cable unterstützt die jüngste WLAN-Spezifikation IEEE 802.11ac, die theoretische Übertragungsraten von bis zu 1300 MBit/s im 5-GHz-Band vorsieht. Alternativ sind via IEEE 802.11n wie bisher bis zu 450 MBit/s im 2,4-GHz-Band möglich. Dank einer 24-mal-8-Kanalbündelung soll der Router auch für künftige Kabelbandbreiten gerüstet sein. Continue Reading

Dell bringt All-in-One-Riesentablet

Der PC-Hersteller Dell verheiratet Desktop-PCs in All-in-One-Bauweise mit Tablets: Das XPS 18 ist je nach Einsatzzweck mal das eine, mal das andere. Zwei herausklappbare Standfüße halten das Gerät auf dem Schreibtisch aufrecht, sodass man einen All-in-One-PC vor sich hat. Klappt man die Füße hingegen ein und zieht das Netzteil ab, verwandelt sich das XPS 18 in ein Riesentablet mit Windows 8 und 18,4-Zoll-Touchscreen.

Als Tablet kann man das Gerät auch hochkant halten, woraufhin der Bildschirminhalt automatisch rotiert. Abmessungen und Format erinnern dann an eine Tageszeitung – allerdings an eine eher unhandliche: Das Gewicht liegt mit über zwei Kilogramm deutlich höher, sodass man das XPS 18 sowohl mit einer Hand halten als auch mit der Unterkante im Schoß abstützen muss, um es sicher bedienen zu können. Kleiner Schönheitsfehler dabei: Wenn man nicht aufpasst, drückt das XPS 18 im Schoß durch sein Eigengewicht von selbst auf den Ausschalter oder die Lautstärkewippe – je nachdem, welche der beiden kurzen Seiten man nach unten hält. Continue Reading

Mobile Geräte: Lenovo will eigene Prozessoren entwickeln

 

Einem US-Bericht zufolge will Lenovo seine schon existierende Abteilung für die Entwicklung von Chips erweitern. Neue Ingenieure sollen dann Prozessoren für Tablets und Smartphones entwickeln, vermutlich mit ARM-Architekturen.

Bis zur Mitte des Jahres 2013 will der chinesische Hardwarehersteller Lenovo seine Abteilung für Chipentwicklung von derzeit 10 auf 100 Mitarbeiter aufstocken. Das hat EEtimes aus unternehmensnahen Kreisen in China erfahren. Continue Reading

MWC: Intel zeigt neue Mobilprozessoren für Smartphones und Tablets

Intel hat auf dem heute beginnenden Mobile World Congress 2013 in Barcelona neue Prozessoren für Mobiltelefone und Tablets vorgestellt. Darunter ist die Clover Trail+ genannte erste Zweikern-CPU des Unternehmens für Smartphones. Der Atom-Chip soll die doppelte Performance seines Vorgängers Medfield bieten und die Grafikleistung sogar verdreifachen. Der Energieverbrauch bleibt dabei nach Unternehmensangaben jedoch gleich. Continue Reading

Macronix vervielfacht Lebensdauer von Flash-Speichern

Flash-Speicher haben eine begrenzte Lebensdauer, die mit der maximalen Anzahl an Lösch- beziehungsweise Schreibzyklen angegeben wird. Forscher der Firma Macronix haben durch ein Chip-Neudesign nun nach eigenen Angaben einen Weg gefunden, die Chips kurzfristig und punktuell auf hohe Temperaturen zu erhitzen und damit ihre Lebensdauer signifikant zu steigern. Es ist bekannt, dass Wärme die Lebensdauer dieser Speicherchips günstig beeinflusst. Stundenlanges Erwärmen des Flash-Speichers bei hohen Temperaturen in einem Backofen war aber keine praktische Lösung für den Endkunden. Continue Reading

Toshiba kündigt Hybrid-Festplatte an

Toshiba hat auf dem FlashMemory Summit im kalifornischen Santa Clara seine erste Hybrid-Festplatte demonstriert, mit der es Seagates Momentus-XT-Serie Konkurrenz machen will. Das 2,5-Zoll-Laufwerk mit einer Bauhöhe von 9,5 Millimetern bietet bis zu 1 TByte Kapazität – 250 GByte mehr als Seagates zweite Hybrid-Generation.

 

Wie Seagate bei der Momentus XT kombiniert Toshiba eine konventionelle Festplatte mit mindestens 8 GByte NAND-Flash. Allerdings rotiert das Modell der Japaner nur mit 5400 U./min, während es die Momentus XT auf 7200 U./min bringt. Continue Reading